Galadinner
Digitale Einladung: Galadinner mit Show, Ablauf klar
Erst der Auftritt, dann das Menü: Wie du mit einer Digitalen Einladung Zeiten, Adresse und Dresscode festlegst – und der Link sich bei Änderungen von selbst aktualisiert. Ab 29,99 EUR
Send The Joy · 25. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zwanzig nach neun, der Saal ist voll, die Vorspeise steht schon auf dem Tisch, und der erste Act hat noch nicht begonnen. Genau so sieht der Abend aus, wenn die Dinnerzeit vor der Showzeit festgelegt wurde: Die Küche schiebt, die Gäste schauen auf die Uhr, der Künstler wartet im Dunkeln. Das lässt sich vorher regeln. Eine Digitale Einladung für ein Galadinner mit Show stellst du heute noch im Katalog zusammen und verschickst sie als Link – ohne Druckerei, ohne Versand.
Der Abend kippt selten, weil die Show zu spät kommt. Er kippt, weil niemand weiß, wann was dran ist. Ein Link reicht, damit alle dieselbe Reihenfolge im Kopf haben: ankommen, erster Auftritt, essen.
Der Auftritt gibt die Zeit vor, das Dinner folgt
Setz zuerst den Beginn des ersten Acts fest und rechne rückwärts. Steht er um 21:30, kann das Dinner nicht um 21:00 starten – sonst sitzen die Gäste beim zweiten Gang, während vorne jemand anfängt. Drei Zeitpunkte gehören in die Einladung: Ankunft, Beginn der Show, Dinner. Sektempfang, Fotos und Anstoßen bleiben ohne feste Uhrzeit. Das nimmt Druck raus, und trotzdem kommt niemand zu spät.
- Die Uhrzeit der Show steht im selben Block wie die des Dinners, nicht in einer Fußnote am Ende.
- Der Einlass hat Adresse und Karte direkt beieinander, damit niemand den falschen Eingang sucht.
- Der Dresscode passt in eine Zeile, ohne Adjektive drumherum.
- Die erste RSVP-Frage ist in unter zehn Sekunden beantwortet.
Wie du eine Digitale Einladung fürs Galadinner mit Show aufbaust
Ein Feld pro Angabe statt eines langen Absatzes: Datum, Uhrzeit, Ort, Dresscode. Im Stehen, mit dem Mantel über dem Arm und einem fünf Zoll großen Bildschirm liest niemand vier Sätze am Stück. Der Zeichenzähler im Editor hält dich davon ab, aus einem Feld eine halbe Seite zu machen.
Benenne die Szenen nach dem, was tatsächlich passiert: „Einlass“, „Erster Auftritt“, „Langes Dinner“. Dann versteht dein Gast die Reihenfolge, ohne nachzufragen. Digitale Einladungen wie diese öffnen sich im Browser, ganz ohne App – das klappt auch im Bus oder an der Supermarktkasse.

Wer den ersten Auftritt auf 21:30 legt, plant das Dinner danach – nicht davor.
Wenn der Act wechselt, wechselt der Link – nicht der Umschlag
Ein DJ springt ein, der Beginn verschiebt sich um eine halbe Stunde, aus Black Tie wird Cocktail: Du änderst das im Editor, und der Link bleibt derselbe. Wer ihn schon geöffnet hat, sieht die neue Fassung. Keine vierzig Anrufe, keine Neuauflage. Adresse und Karte sitzen auf derselben Seite, auf der deine Gäste bereits zugesagt haben. Die Zusagen selbst stehen in einer Liste direkt in der Einladung, in der Reihenfolge, in der sie eintreffen.
Wann Papier trotzdem sinnvoll ist
Wenn jemand die Einladung aufheben und einrahmen will, druckst du für diese Person ein paar Seiten. Für alle anderen bleibt der Link. Papier verzeiht keine Zeitänderung am Vortag, der Link schon.
Bevor die erste Flöte eingeschenkt wird, entscheide, wer was wissen muss – und zu welcher Uhrzeit. Dann suchst du ein Design aus der Kollektion, probierst die Titelseite kostenlos und schaltest beim Kauf alle Szenen frei: 29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo. Der Ablauf steht dann an derselben Stelle, an der deine Gäste zusagen.



