Galadinner
Digitale Einladung: Etikette am Ehrentisch beim Galadinner
Wer sitzt am Ehrentisch? Die digitale Einladung sagt es in einer Zeile – mit Dresscode, Zeiten und RSVP im selben Link. Heute erstellt, morgen verschickt
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist zwanzig nach acht, der Sekt steht schon im Glas, und im Foyer steht eine Frau mit dem Handy am Ohr: „Sitze ich am Ehrentisch oder an Tisch sieben?“ Der Kellner weiß es nicht, die Gastgeberin ist beschäftigt, und die Antwort hängt an einer Nachricht, die niemand mehr liest. Dabei hätte die digitale Einladung die Frage mit einer Zeile beantwortet.
Genau darum geht es bei der Etikette in der digitalen Einladung zum Galadinner mit Ehrentisch: nicht um Förmlichkeit, sondern darum, dass niemand raten muss. Du wählst im Katalog ein Design, füllst die Felder im Browser aus und verschickst den Link – heute noch, ohne Druckerei und ohne Wartefrist.
Etikette für die digitale Einladung: Der Ehrentisch wird angekündigt, nicht geraten
Der Gast will vor dem Anziehen wissen, ob sein Platz am Ehrentisch ist oder an Tisch sieben. Ein kurzer Zusatz wie „Ehrentisch · Familie der Jubilarin“ reicht dafür. Er steht in der Einladung, nicht auf einem Kärtchen, das erst im Saal auftaucht. Und wenn sich am Donnerstag noch ein Name verschiebt, änderst du das Feld im Editor – die Gäste öffnen denselben Link und lesen die aktuelle Fassung.
- Eine sichtbare Zeile mit dem Namen des Ehrentischs und der Angabe, wer daran sitzt – nicht im Kleingedruckten.
- Ankunft und Essen getrennt nennen: „Empfang 19:30 · Dinner 20:15“. Sonst steht der Ehrentisch und wartet.
- Dresscode in einer Zeile, im selben Block wie das Datum: „Smoking“ oder „Dunkler Anzug“.
- Adresse und Uhrzeit des Saals zusammen, mit Kartenlink direkt daneben.
Was in die Einladung gehört – und was draußen bleibt
Der komplette Tischplan gehört nicht hinein. Es genügt, den Ehrentisch zu benennen und zu sagen, wer daran sitzt; der Rest wird im Foyer geklärt. Eine Tischordnung als PDF zu verschicken, die zwei Tage später nicht mehr stimmt, macht mehr Arbeit, als sie spart. Digitale Einladungen für das Galadinner mit Ehrentisch haben hier ihren Vorteil: Du korrigierst den Text, und alle sehen die neue Version.
Beim Dresscode lohnt sich eine klare Ansage. „Dunkler Anzug“ oder „langer Abendanzug“ sagt mehr als „elegant“, das jeder Gast anders auslegt. Steht der Dresscode neben dem Datum, liest man ihn beim ersten Blick aufs Handy – und muss nicht am Abend vorher anrufen. Ändert sich etwas, bleibt der Link derselbe, es muss kein Umschlag neu raus.

Wer den Ehrentisch in eine Zeile schreibt, spart sich am Abend zwanzig Rückfragen.
„Elegant“ ist kein Dresscode
Bei einem Galadinner um 21 Uhr in einem Saal mit Ehrentisch ist „Smoking“ eine Information, „elegant“ eine Vermutung. Ein konkretes Detail hilft mehr als ein Adjektiv: „langes Abendkleid, dunkle Töne“ erspart der Gastgeberin den Anruf kurz vor acht. Praktisch ist das im Editor, weil du den Satz noch am Tag der Feier anpassen kannst, ohne jemandem hinterherzutelefonieren.
So trägst du die Etikette in die digitale Einladung ein
Jedes Datum hat im Editor sein eigenes Feld: Kopfzeile, Namen, Datum, Spruch und Ort. Du siehst die Änderung sofort in der Vorschau, ohne die Seite neu zu laden, und ein Zeichenzähler hält dich davon ab, den Ehrentisch in einen halben Absatz zu verwandeln. Die Bestätigungen kommen in einer Liste innerhalb der Einladung an – die Plätze am Ehrentisch zählst du dort ab, statt Antworten einzeln zusammenzusuchen. Die Gäste installieren nichts: Sie öffnen den Link im Browser, lesen, wo sie sitzen, und bestätigen am selben Ort.
Wenn du schon weißt, wer am Ehrentisch sitzt, lass die Einladung es sagen. Du legst die Felder im Browser an, änderst sie bis zum letzten Tag und verschickst einen einzigen Link an alle. Eine digitale Einladung von Send The Joy kostet 29,99 EUR, die Titelseite probierst du vorher gratis aus.



