Galadinner
Digitale Einladung fürs Gala-Dinner mit Zahlungsfrist
Eine digitale Einladung fürs Gala-Dinner bringt Preis, Zahlungsfrist und Zusagen in einen Link. Du wählst ein Design, probierst gratis und schickst den Link noch heute raus
Send The Joy · 12. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Mittwochabend, drei Wochen vor der Gala. Im Organisations-Chat stehen zweiundsechzig Nachrichten, und die Kontonummer wurde zum vierten Mal kopiert, weil wieder jemand fragt: „Was kostet der Platz noch mal?“ Auf Tisch 7 sitzt am Ende eine Person mehr als bezahlt, weil das „Ich überweise morgen“ in keinem Dokument steht. Eine digitale Einladung zum Gala-Dinner mit Preis und Zahlungsfrist im selben Link löst genau das: Du wählst ein Design aus der Kollektion, füllst die Felder aus und schickst den Link noch heute raus.
Kein PDF, kein Foto im Chatverlauf: Die Einladung ist eine eigene Webseite für deinen Abend. Datum, Uhrzeit, Ort mit Karte, Dresscode, Preis pro Person und Zahlungsfrist stehen drin, und die Zusagen kommen in einer Liste zurück. Gäste öffnen den Link im Browser, ohne etwas zu installieren, und antworten vom Handy.
Zusagen am Montag, überweisen am Freitag
Das Problem ist selten die Gala selbst, sondern die Verwaltung drumherum. Jede Frage nach dem Preis beantwortest du von Hand, jede Überweisung hältst du einzeln nach, und die Zusagen liegen verteilt in zwei Chats, einem Postfach und drei Zetteln. Am Tag des Aufbaus sitzt du dann mit einer Liste da, der man nicht ansieht, wer gezahlt hat und wer nur zugesagt hat.
- Die Kontonummer verschwindet zwischen sechzig Nachrichten mit „Ich komme, was war es noch mal?“ – und jedes Mal kopiert sie jemand neu von Hand.
- Das „Ich überweise morgen“ von Tisch 7 steht nirgends. Zwei Plätze sind bezahlt, vier Leute sitzen da.
- Am Vorabend gehen vierzig Anrufe für die Frage drauf, wer kommt und wer gezahlt hat – statt dass du das Menü mit dem Caterer schließt.
- Der Dresscode wird um elf Uhr nachts noch einmal gefragt, weil er irgendwo im Chatverlauf steht.
Digitale Einladung zum Gala-Dinner: Zahlungsfrist und Zusage in einem Link
Ein Link, zwei Aufgaben: Er lädt ein und sammelt die Antworten. Preis pro Person und Zahlungsfrist stehen als Text in derselben Szene wie Datum, Uhrzeit, Ort mit Karte und Dresscode – ohne Kleingedrucktes und ohne Rückfrage um elf Uhr nachts. Die Rückfragen stellst du selbst zusammen. Verteilt wird die Einladung als Link, als QR-Code oder als Nachricht: Der QR auf der Tischkarte führt zum selben Link wie die Nachricht im Gruppenchat.
Nach dem Senden bleibt alles beweglich. Verschiebt sich der Aperitif um eine halbe Stunde, änderst du die Uhrzeit im Editor, und der Link bleibt derselbe. Ort, Karte, Dresscode oder der Satz auf der Startseite lassen sich austauschen, ohne neu zu drucken oder Umschläge zu verschicken. Die Zusagen landen nicht zwischen WhatsApp, E-Mail und Anrufen, sondern in einer Liste in der Einladung.

Der Abend, an dem du mit dem Caterer das Menü festlegst, sollte nicht der Abend sein, an dem du Zusagen nachtelefonierst.
Was kostet eine digitale Einladung für ein Gala-Dinner?
29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Such ein Design aus der Kollektion und probier es gratis: Im Testmodus gestaltest du die Startseite, ohne zu zahlen; beim Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Im Editor füllst du ein Feld pro Angabe aus – Rubrik, Namen, Datum, Satz, Ort –, mit Zeichenzähler und Vorschau, die sofort erscheint. Bis zu sechs eigene Fotos, Musik und konfigurierbare Rückfragen gehören dazu. Dann veröffentlichen, Link in den Gruppenchat, QR auf die Tischkarten. Für digitale Einladungen zu Gala, Benefizdinner oder Firmenfeier ist das der kürzeste Weg zu einer Zusageliste, die am Tag der Gala hält.



