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Digitale Einladung: wann du sie zum Gala-Dinner schickst
Digitale Einladung: Ein Gala-Dinner im November wird im September entschieden: Wann die Digitale Einladung rausgeht, wann die erste Erinnerung fällig ist und wann du den Link zum letzten Mal
Send The Joy · 27. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Mitte September, der Ausschuss sitzt am Küchentisch, der Saal im Hotel ist reserviert und das Menü steht. Was fehlt, sind die Zusagen – und die Frage, wann du die Einladungen zum Gala-Dinner verschickst. Wer wartet, bis die Kalender voll sind, sammelt Absagen. Eine Digitale Einladung für deinen Abend legst du heute im Katalog an und verschickst sie noch am selben Abend mit einem Klick.
Der Link ist eine eigene Seite für deine Gala, kein PDF und kein Bild. Deine Gäste öffnen ihn im Browser, ohne etwas zu installieren, und antworten vom Handy aus. Bleibt eine Frage offen – Saal, Uhrzeit, Dresscode –, änderst du sie in der Einladung, und der Link bleibt derselbe.
Wann du die Einladungen zum Gala-Dinner verschickst: acht Wochen vorher
Findet dein Gala-Dinner an einem Samstag im November statt, geht der erste Schwung in der zweiten Septemberwoche raus – bevor sich die Kalender mit Firmenessen und Reisen zum Jahresende füllen. Leg vorher zwei Uhrzeiten fest, die des Aperitifs und die, zu der ihr euch setzt. Gäste entscheiden mit der Uhrzeit, nicht mit dem Monat.
- Erster Versand in der zweiten Septemberwoche: Datum, Uhrzeit und Ort stehen, der Link ist fertig.
- Zwei Uhrzeiten in die Einladung schreiben: Aperitif und Platznehmen.
- Zusagedatum eintragen, zum Beispiel »Zusage bis 20. Oktober« – dann musst du es nicht in jedem Gespräch wiederholen.
- Zwei Wege für den Versand: WhatsApp an die engen Freunde, E-Mail an die offiziellen Gäste.
Der erste Versand ist schon eine Digitale Einladung, kein Entwurf
Der Link geht raus, wenn Datum, Uhrzeit und Ort stehen – nicht als Vorabinfo, sondern als die Einladung, die gilt. Wechselt das Hotel im Oktober vom Blauen Saal in den Garten, änderst du den Text und die Adresse im selben Link. Niemand bekommt einen zweiten Umschlag, niemand druckt neu.
Du brauchst eine Adressliste und zehn Minuten am Laptop: Design aus der Kollektion wählen, Texte in die Felder eintragen, bis zu sechs eigene Fotos hochladen, Fragen für die Zusage einstellen. Für das Andenken reicht Papier in kleiner Auflage: Wenn der Ausschuss eine gedruckte Karte fürs Gästebuch will, druck drei, nicht dreihundert.
Erinnerungen: zwei Termine, nicht zwanzig Nachrichten
Setz dir zwei Termine in den Kalender, drei Wochen und zehn Tage vor dem Abend. Den zweiten schickst du nur an die, die noch nicht geantwortet haben. Ändert sich fünf Tage vorher der Dresscode auf Smoking, gibt es keine neue Nachricht an alle: Die aktuelle Fassung steht im gleichen Link. Die Zusagen liegen in einer geordneten Liste in der Einladung, du suchst sie nicht im Chatverlauf. Die Tischordnung baust du außerhalb, in deiner Tabelle – die Einladung verteilt keine Plätze, sie sagt dir mit Vor- und Nachnamen, wer kommt.

Du verschickst den Link einmal und hältst ihn bis zum Abend aktuell.
Digitale Einladungen fürs Gala-Dinner: was sie kosten
29,99 EUR pro Einladung, einmalige Zahlung, kein Abo. Damit ist der Posten erledigt: keine Papeterie, keine Versandkosten, die du mit dem Ausschuss durchrechnen musst. Wenn Uhrzeit und Saal stehen, hast du alles, was du für den Versand brauchst – Design wählen, Texte eintragen, veröffentlichen. Der Montag vor dem Fest bleibt dann für die Zahl beim Restaurant; die Zusagen stehen längst in der Liste.



