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Digitale Einladung fürs Gala-Dinner mit Verlosung
Digitale Einladung fürs Gala-Dinner mit Verlosung: Der Preis steht auf der Startseite, die Teilnahme ist eine Frage im Bestätigungsformular. Ein Link, eine Liste, kein Extra-Formular
Send The Joy · 27. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, der Tisch im Restaurant ist reserviert, und in der Gruppe steht seit gestern: „Gala-Dinner am 14., schwarz, ab 19 Uhr“. Dann kommt die Frage, die alles aufhält: „Und wie läuft das mit der Verlosung?“ Wer darauf mit einem zweiten Formular antwortet, hat bald zwei Baustellen. Eine digitale Einladung löst das in einem Link: Datum, Kleiderordnung, Preis und die Frage nach der Teilnahme stehen auf derselben Seite. Du wählst ein Design aus der Kollektion, probierst es kostenlos aus und schickst den Link heute noch los.
Der Unterschied ist unspektakulär und genau deshalb wichtig: Es gibt keinen zweiten Kanal. Kein PDF im Anhang, keine Liste zum Nachzählen, kein Nachfragen. Alles, was deine Gäste wissen müssen, und alles, was du von ihnen brauchst, liegt auf einer Seite, die sie im Browser öffnen.
Die digitale Einladung, die nicht wie ein Formular aussieht
Der Link reist in derselben Nachricht, in der schon Datum, Uhrzeit und Kleiderordnung stehen. Niemand bekommt später eine zweite Nachricht, in der nach Daten gefragt wird. Den Preis nennst du in einer Zeile unter dem Namen des Abends: „Verlost wird ein Abendessen für zwei im Casa Bruno“. Wer die Einladung öffnet, weiß vor der Zusage, dass es etwas zu gewinnen gibt. Gefragt wird einmal, und zwar an der richtigen Stelle: im Bestätigungsformular, als zusätzliche Frage.
- Der Link steht in der ersten Nachricht, zusammen mit Datum, Uhrzeit und Kleiderordnung.
- Der Preis trägt einen Namen: „Abendessen für zwei im Casa Bruno“ statt „eine Überraschung“.
- Die Frage „Nimmst du an der Verlosung teil? Ja / Nein“ sitzt im Bestätigungsformular.
- Ein Satz sagt klar, ob man zum Gewinnen anwesend sein muss.
Gala-Dinner mit Verlosung: So bringst du den Preis auf die Einladung
In der Szene zum Abendessen steht eine Zeile mit dem genauen Moment: „Die Ziehung ist zwischen Hauptgang und Dessert.“ Dann geht niemand früher und niemand fragt per Nachricht nach der Uhrzeit. Ist der Preis ein Gegenstand, etwa eine Flasche oder eine Schachtel Pralinen, zeig ein eigenes Foto davon in der Dekorationsszene und schreib den Namen des Hauses aus, das ihn stiftet.
Ein kurzer, sichtbarer Hinweis spart die meisten Rückfragen: „Zum Gewinnen musst du nicht anwesend sein“ oder „Wird nur im Saal übergeben“, je nachdem, wie du es entschieden hast. Die Antwort steht auf der Seite, nicht in deinem Postfach. Übrigens sind digitale Einladungen für solche Abende kein Formular mit Anhang, sondern einzelne Szenen, die du mit eigenen Fotos und Sätzen füllst.

Ein Preis mit Namen wird ernst genommen. „Eine Überraschung“ wird zur Rückfrage.
Teilnahmen bestätigen, ohne jemandem nachzulaufen
Die Zusagen kommen in derselben Einladung an, als geordnete Liste. Du siehst auf einen Blick, wie viele kommen und wer das Kästchen für die Verlosung gesetzt hat, ohne Nachrichten zusammenzuzählen. Änderst du Uhrzeit, Preis oder Ort, bearbeitest du die Szene, und der Link bleibt derselbe: Alle sehen die aktuelle Fassung, ohne dass du etwas neu verschickst. Eine digitale Einladung kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo. Wähl ein Design, teste es kostenlos und veröffentliche den Abend mit Preis und Verlosung an ihrem Platz.



