Galadinner
Digitale Einladung zur Gala im Schloss: Etikette, die sitzt
Digitale Einladung für das Gala-Dinner im Schloss: Anrede, Einlasszeit, Dresscode und Zusagefrist stehen auf einer Seite. Änderst du etwas, bleibt derselbe Link für alle Gäste
Send The Joy · 13. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 20:10, die Türen zum Spiegelsaal stehen offen, und ein Gast hält eine gedruckte Karte in der Hand, auf der 20:45 steht. Nebenan liest jemand am Handy: „Einlass 20:15, Zugang über den Ostflügel.“ Genau hier entscheidet sich, ob die Etikette für ein Gala-Dinner im Schloss hält – nicht am Menü. Digitale Einladung heißt: Alle Angaben stehen auf einer Seite, die du bis kurz vor dem Fest ändern kannst. Du erstellst sie im Katalog, probierst sie gratis im Testmodus und schickst den Link noch heute.
Papier kann das nicht. Ein Umschlag ist gedruckt, geklebt, verschickt. Wenn der Saal wechselt oder der Einlass vorverlegt wird, telefonierst du hinterher und hoffst, dass alle die Nachricht gelesen haben. Der Link tut das nicht: Du änderst die Zeit im Editor, der Link bleibt derselbe, und die Gäste sehen die aktuelle Fassung. Keine neuen Umschläge, keine Zettel am Eingang.
Digitale Einladung und Etikette: Anrede und Titel richtig setzen
Die Anrede bestimmt den Ton, lange bevor der erste Gang serviert wird. „Herrn Dr. Andreas Vogel, Präsident des Stiftungsrats“ liest sich anders als „Lieber Andreas“. Bei einer Gala mit offiziellen Gästen eröffnet die förmliche Form das Fest. Im Editor hat jede Angabe ihr eigenes Feld: Anrede, Namen, Datum, Leitsatz, Ort. Du korrigierst einen Titel oder einen falsch geschriebenen Nachnamen, ohne das Layout anzufassen und ohne den Link neu zu verschicken.
- Anrede beim ersten Mal ausschreiben: „Herrn Dr. …“, „Frau Professorin Dr. …“ – nicht abkürzen.
- Amt und Funktion in eine Zeile, den Namen in die nächste; bei langen Gästelisten steht die allgemeine Anrede im Kopf, die Namen im Text.
- Einlass und Tafel getrennt nennen, beides auf der ersten Seite sichtbar.
- Ort mit vollständiger Adresse und Kartenlink, falls der Saalname in keiner Karten-App auftaucht.
Einlass, Anfahrt und Dresscode: die drei Angaben, die niemand verzeiht
Trenne den Einlass vom Beginn des Essens: „Einlass ab 20:15 im Spiegelsaal, Tafel um 20:45“. Das steht auf der ersten Bildschirmseite, nicht in der Fußnote. Und wenn der Palast den Saal wechselt oder die Tafel eine halbe Stunde später beginnt? Ein paar Klicks im Editor, und die Gäste lesen die neue Zeit mit der richtigen Karte. Es muss niemand neue Karten drucken.
Den Dresscode schreibst du aus. „Gala“ allein ist keine Angabe. „Frack“, „Smoking“ oder „Dunkler Anzug mit Krawatte“ ist eine – und sie gehört neben das Tor, das deine Gäste tatsächlich benutzen. Ein Dresscode ohne Zugangsweg lässt Leute am falschen Portal stehen und am Telefon nachfragen.

Etikette, die niemand liest, ist keine Etikette. Die Einladung muss sagen, wer lädt, wann die Türen aufgehen und was angezogen wird.
Wie du digitale Einladungen für ein Gala-Dinner im Schloss erstellst
Wähle ein Design aus der Kollektion und teste es kostenlos: Im Testmodus bearbeitest du die Startseite, ohne zu zahlen. Beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet, gearbeitet wird im Browser, ohne etwas zu installieren – die Gäste öffnen den Link ebenfalls ohne App. Die Zusagen kommen in einer geordneten Liste in der Einladung an, mit den Fragen, die du vorher einstellst. Bis zu sechs eigene Fotos – der Saal, das Wappen, die lange Tafel – setzen sich selbst in den Rahmen; du bestimmst das Titelbild und tauschst jedes Foto später aus. Jede Szene bekommt ihre eigenen Texte, und der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen, wenn an einer Tafel Gäste aus mehreren Ländern sitzen.
Bevor du über das Menü diskutierst, entscheide, wie sich deine Einladung liest. Prüfe gratis im Testmodus, ob Anrede, Einlass und Dresscode bequem hineinpassen. Wenn alles sitzt: veröffentlichen und den Link teilen. Eine Einladung kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo.



