Galadinner
Digitale Einladung für euer Gala-Dinner auf dem Schiff
Eine Digitale Einladung für das Gala-Dinner auf dem Schiff: Anlegestelle, Boarding-Fenster und Dresscode in einem Link, den ihr noch am Vortag ändern könnt
Send The Joy · 11. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 19:40. Die Gangway ist seit zehn Minuten zu, das Schiff liegt schon zwei Meter vom Kai weg, und drei Gäste stehen am Zaun und schauen dem beleuchteten Salon hinterher. Keine Panne, nur eine Uhrzeit, die nie jemand genau aufgeschrieben hat. Genau dafür gibt es die Digitale Einladung: eine eigene Seite mit einem Link, auf der Anlegestelle, Boarding-Fenster und Dresscode stehen. Digitale Einladungen für solche Abende findet ihr im Katalog, ihr könnt eine heute noch aufsetzen und verschicken, und eure Gäste öffnen sie im Browser, ohne etwas zu installieren.
Bei einer Gala an Bord passieren die Fehler selten beim Essen. Sie passieren davor: am falschen Pier, im falschen Aufzug, mit dem falschen Kragen. Ein Gala-Dinner auf dem Schiff braucht deshalb keine schöneren Worte, sondern genauere Angaben — und einen Link, den ihr am Vortag noch korrigieren könnt.
Digitale Einladung für das Gala-Dinner auf dem Schiff: zuerst die Ablegezeit
Ob an der Themse, auf dem Zürichsee oder auf der Donau: Das Boarding-Fenster hängt am Fahrplan und an der Tide, nicht an eurem Menü. Fragt beim Anbieter nach der Zeit, zu der die Gangway öffnet und wieder schließt, und schreibt genau diese zwei Uhrzeiten hin. „Einlass ab 19:15, Gangway schließt um 19:45“ verhindert mehr Verwirrung als jedes „ca. 19:30“. Wer nur „Dinner um 19:30“ liest und um 20:00 am Kai steht, sieht das Schiff schon auf dem Wasser. Findet die Gala dagegen im geschlossenen Salon statt und ihr geht über eine überdachte Gangway an Bord, lasst die Tide weg — sie erklärt dann nichts.
- Boarding-Fenster mit Öffnung und Schließung der Gangway, nicht nur die Dinner-Zeit.
- Pier, Gate und Schiffsname genau so, wie sie in der Buchung stehen.
- Dresscode im Klartext: „Black tie“, „Cocktail“ oder „dunkler Anzug“.
- Eine Kontaktnummer für den Abend, für alle, die zwischen zwei Piers stehen.
Der Dresscode wird geschrieben, nicht geraten
„Black tie“ heißt Smoking und Fliege, nicht dunkler Anzug mit Krawatte. Wer die zwei Wörter so hinschreibt, spart sich die Nachrichten am Nachmittag des Festes. Gibt es ein Außendeck, kommt eine Zeile dazu: Mantel für den Fahrtwind und Schuhe mit Profil, weil ein nasses Deck aus einer glatten Sohle einen Sturz macht.
Wechselt das Komitee drei Tage vorher von „Cocktail“ auf „Black tie“, ändert ihr den Text und der Link bleibt derselbe. Niemand hält zwei Versionen desselben Abends in der Hand. In der Einladung liegen Absender, Datum, Satz und Ort in getrennten Feldern, „HMS Belfast, Pier 2, Gate B“ passt also vollständig hinein und bricht auf dem Handy nicht ab. Ein Zeichenzähler hält den Satz kurz. Dazu ein QR-Code auf der Tischkarte, bis zu sechs eigene Fotos, die sich selbst ins Format setzen, Musik in den Szenen — und die Zusagen landen mit den Fragen, die ihr selbst stellt, direkt in der Einladung. Kein PDF, keine App, kein Nachfragen per WhatsApp.

Bei einer Gala auf dem Wasser entscheidet nicht das Menü über den Abend, sondern die Uhrzeit an der Gangway.
Was eine Digitale Einladung kostet: 29,99 EUR, ohne Extras
29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo — derselbe Link zeigt eine Woche vorher und am Tag der Gala die aktuelle Fassung. Dresscode, Boarding-Zeit oder Kartenausschnitt ändern kostet nichts Extra: ihr passt es im Editor an, und alle sehen die neue Version, sobald sie den Link öffnen. Wenn jemand aus dem Komitee ein Blatt Papier fürs Album möchte, ist die vernünftige Kombination ein Link für alle plus ein paar Ausdrucke für die, die sie aufbewahren. Fangt mit dem Titelbild im Testmodus an, das ist kostenlos; passt alles, schaltet ihr alle Szenen frei.



