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Digitale Einladung fürs Gala-Dinner: Menü und Preis
Eine digitale Einladung fürs Gala-Dinner kostet 29,99 EUR einmalig. Menü, Uhrzeit und Dresscode in einem Link, Zusagen in der Liste statt in der WhatsApp-Gruppe
Send The Joy · 14. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zwölf Gäste, sieben Gänge und eine Gruppe, in der seit drei Tagen dieselbe Frage steht: „Und was gibt es genau?“ Der Koch weiß es, du weißt es, nur deine Gäste haben drei verschiedene Versionen gehört. An dieser Stelle kippt die Planung – nicht beim Tisch, nicht beim Wein, sondern bei der Information.
Eine digitale Einladung räumt das an einem Abend auf: Design aus dem Katalog wählen, Menü eintragen, Link verschicken, heute noch. Was der Preis einer digitalen Einladung für ein Gala-Dinner mit Degustationsmenü umfasst und was nicht, steht hier.
Was eine digitale Einladung zum Gala-Dinner kostet
29,99 EUR, einmal bezahlt. Kein Abo, keine Verlängerung, keine zweite Rechnung. Du kaufst keine PDF und kein Bild, sondern eine eigene Webseite für deinen Abend, die sich per Link, QR-Code oder Nachricht öffnet. Im Editor füllst du Feld für Feld: Anlass, Namen, Datum, Uhrzeit, Ort, Dresscode, Menü – mit Vorschau, ohne dass die Seite neu lädt. Deine Gäste installieren nichts, sie öffnen den Link im Browser und antworten vom Handy. Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und den Inhalt der Einladung kannst du pro Sprache einstellen.
- 29,99 EUR zahlst du einmal – auch wenn der Link bis zum Abend des Gala-Dinners aktiv bleibt.
- Du kaufst eine eigene Webseite für den Abend, keine PDF und keine Bilddatei.
- Menü, Uhrzeit, Ort und Dresscode trägst du Feld für Feld im Editor ein, mit Vorschau ohne Neuladen.
- Bis zu sechs eigene Fotos, Musik und selbst gewählte Fragen für die Zusage stecken im selben Link.
Das Degustationsmenü gehört in die Einladung, nicht in die Gruppe
Schreib das Menü einmal in die Szene für das Abendessen – Gang für Gang, mit den Worten, die auf der Karte stehen. Danach liest jeder dasselbe: keine weitergeleiteten Screenshots, keine drei Fassungen vom Dessert. Ändert der Koch den Zwischengang, korrigierst du eine Zeile, und derselbe Link zeigt die neue Version.
Was das Bestätigungsformular nicht abfragt, muss in den Text: Unverträglichkeiten sammelt es nicht ein. Also schreib eine Zeile wie „Unverträglichkeiten bitte bis zum 20. Mai an Lena melden“ mit einer klaren Kontaktangabe. Das ist eine Zeile mehr – und die einzige, die beim Kochen wirklich ankommt.

Das Degustationsmenü schreibst du einmal – danach liest es jeder in derselben Fassung am selben Link.
Warum digitale Einladungen nie neu gedruckt werden müssen
Uhrzeit verschoben, Lokal gewechselt, Dresscode von dunklem Anzug auf Smoking: Du änderst es im Editor, und die Gäste sehen beim nächsten Öffnen die aktuelle Fassung – derselbe Link, kein Umschlag, kein zweiter Versand. Bei gedruckten Karten zahlst du jede Änderung doppelt: Gestaltung und Neudruck. Am Schweizer Tisch sitzen außerdem Gäste, die Deutsch, Französisch oder Italienisch lesen; der Inhalt lässt sich pro Sprache einstellen, und alle bekommen denselben Link mit demselben Titelbild. Zwei Dinge macht die digitale Einladung nicht: Sie druckt nichts und schickt nichts per Post, und sie erinnert auch niemanden automatisch an die Zusage. Wer kein Handy, Tablet oder Computer zur Hand hat, wird weiterhin am besten angerufen. Wenn du das weißt, ist der Rest einfach: Design gratis testen, Menü eintragen, Link verschicken.



