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Digitale Einladung: Was ein Gala-Dinner mit 300 Gästen kostet
Was kostet eine Digitale Einladung für ein Gala-Dinner mit 300 Gästen? 29,99 EUR pro Einladung, einmalig. Wir zeigen, was den Preis wirklich treibt
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Saal ist für 300 Gäste reserviert, das Menü steht, die Band ist gebucht. Und dann kommt diese eine Frage, die die ganze Planung ausbremst: Was kostet eine Digitale Einladung für ein Gala-Dinner mit 300 Gästen? Die kurze Antwort: 29,99 EUR pro Einladung, einmalig bezahlt, kein Abo. Du suchst ein Design aus der Kollektion aus, passt Texte und Fotos an und verschickst den Link noch am selben Tag.
Was eine Einladung teuer macht, ist nicht die Gästezahl. Es ist alles, was nach dem ersten Versand passiert. Genau da entscheidet sich, ob du am Ende 300 Karten, 300 Umschläge, Porto und ein paar Stunden WhatsApp-Nachfragen bezahlst – oder einen Link, den du jederzeit änderst.
Was kostet eine Digitale Einladung für ein Gala-Dinner mit 300 Gästen?
Bei 80 Gästen ist der Aufwand derselbe wie bei 300. Der Text steht einmal, das Design steht einmal, die Szenen sind einmal gebaut. Bezahlt wird pro Einladung, nicht pro Gast. Was mit 300 Personen wächst, ist die Organisation: Zusagen, geänderte Uhrzeiten, Dresscode und das „Kann ich noch jemanden mitbringen?“, das grundsätzlich am Samstag kommt.
- Der Preis bleibt derselbe, ob 80 oder 300 Gäste eingeladen sind: 29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo.
- Mit 300 Gästen wächst nicht das Design, sondern die Organisation: Zusagen, Uhrzeit, Dresscode, Rückfragen kurz vor Schluss.
- Verschiebt sich die Gala von 21:00 auf 21:30 Uhr, wären 300 gedruckte Karten schon veraltet. Du änderst die Uhrzeit im Editor, und alle sehen die neue Version über denselben Link.
- Ein Link für alle 300: kein Adressieren von Umschlägen, kein Nachdruck, kein zweiter Versand.
Digitale Einladungen sparen drei Posten, die in keinem Budget stehen
Der erste Posten ist der Druck: 300 Karten, 300 Umschläge und Porto, die bei einem zweiten Versand komplett neu anfallen. Der zweite ist der Nachversand. Zieht die Gala vom Hotel A ins Hotel B um, wären die Karten nach dem Druck schon falsch. Eine Digitale Einladung ist eine eigene Webseite für dein Event, kein PDF und kein Bild: Du teilst sie per Link, QR-Code oder Nachricht, änderst Ort, Uhrzeit oder Dresscode im Editor – und niemand muss neue Umschläge öffnen.
Der dritte Posten sind die Stunden, in denen du 300 Zusagen einzeln hinterhertelefonierst. Die Antworten landen direkt in der Einladung, in einer sortierten Liste. Die Fragen im Bestätigungsformular stellst du selbst zusammen. Deine Gäste brauchen keine App: Sie öffnen den Link im Browser und antworten vom Handy. Dazu kommen bis zu sechs eigene Fotos, Musik und deine Texte, verteilt auf Szenen wie „Langes Dinner“ oder „Letzter Tanz“.

Bei einer Gala mit 300 Gästen steigt nicht der Preis für das Design, sondern der Aufwand für die Organisation. Genau den nimmt dir der Link ab.
Papier verschwindet nicht – es bleibt für die, die die Einladung aufbewahren
Wenn jemand die Einladung rahmen oder in ein Album kleben will, druckst du ein paar Exemplare. Der Link bleibt der Weg für alle 300, das Papier ist das Extra. Bevor du loslegst: Leg Fotos, Musik und deine Sätze vorher zurecht, nicht während du im Editor sitzt. Überleg dir die Fragen der Zusage, bevor du veröffentlichst, dann musst du später weniger nachfragen. Und prüf die Sprache: Die Seite gibt es in sieben Sprachen, und du kannst den Inhalt pro Sprache einstellen. Probier das Design kostenlos, bearbeite das Cover ohne zu zahlen und schalte die Szenen frei, wenn alles sitzt.



