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Digitale Einladung für Gala-Dinner: Preis bei 200 Gästen
Digitale Einladung für ein Gala-Dinner mit 200 Gästen: was die 29,99 € abdecken, welche Posten extra kosten und wie du das Budget planst
Send The Joy · 15. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zweihundert Namen in einer Tabelle, daneben die Angebote für Saal, Menü und Band. Der Posten mit dem wenigsten Aufwand ist die Einladung: eine Digitale Einladung für ein Gala-Dinner mit 200 Gästen kostet 29,99 €, einmalig, ohne Abo. Du wählst ein Design aus dem Katalog, personalisierst die Texte im Browser und verschickst noch am selben Tag einen Link. Kein Probedruck, keine Adressenliste, keine Briefmarken.
Bevor du über Menüfolgen und Sitzordnungen diskutierst, trenn die Einladung vom restlichen Budget. Der eine Posten hat einen festen Preis, die anderen verhandelst du mit Location und Caterer. Wer das auseinanderhält, plant realistischer.
Was eine Digitale Einladung für die Gala mit 200 Gästen kostet
29,99 € pro Einladung, einmalige Zahlung. Keine Monatsgebühr, kein Preis pro Gast, keine Staffel nach Gästezahl. Die Einladung ist eine eigene Webseite für euer Fest und kein PDF: die Gäste öffnen den Link im Browser, ohne App. Geteilt wird per WhatsApp, E-Mail oder QR-Code. Auf 200 Gäste gerechnet landet der Betrag bei Cents pro Person.
- 29,99 € pro Einladung, einmalig – keine monatliche Gebühr und kein Aufpreis pro Gast.
- Ein Link, eine Nachricht oder ein QR-Code erreicht alle 200 Gäste gleichzeitig, ohne App-Installation.
- Keine Druckkosten und kein Porto, weil nichts auf Papier versendet wird.
- Änderungen an Uhrzeit, Ort, Karte oder Dresscode kosten nichts extra – der Link bleibt derselbe.
Was bei digitalen Einladungen extra kostet – und was nicht
Menü, Saal, Live-Musik, Fotograf und Blumenschmuck buchst du separat. Die Einladung enthält kein Catering und keine Dekoration. Rechne diese Posten mit der Location und den Dienstleistern ab, nicht mit der Einladung.
Papier brauchst du nur, wenn einzelne Gäste etwas in der Hand halten wollen – bei 200 Gästen sind das meist wenige. Dann kombinierst du: ein Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die etwas aufbewahren. Was du in der Einladung änderst, bleibt ohne Zusatzkosten, weil derselbe Link bestehen bleibt.

Die Einladung ist der günstigste Posten des Abends. Teuer wird es erst, wenn 200 Antworten in zehn verschiedenen Chats liegen.
So hältst du die Kosten im Rahmen, ohne dass es billig wirkt
Leg die Feier auf einen Termin außerhalb der Hochsaison und frag nach einer Kindermenü-Option oder einem Cocktail-Empfang statt eines langen Banketts – das verhandelst du mit der Location, nicht mit der Einladung. Beim RSVP spart die digitale Einladung Zeit: die Zusagen kommen in einer Liste an, du telefonierst niemandem hinterher. Erinnerungen laufen über denselben Link, den du aktualisierst, statt über neue Karten.
- Termin außerhalb der Hochsaison wählen und Menüoptionen offen vergleichen.
- RSVP über die Einladung: Zusagen landen als geordnete Liste bei dir.
- Änderungen am Ablauf im Link aktualisieren, statt neue Karten zu drucken.
- Papier nur für die wenigen Gäste, die etwas aufbewahren wollen.
Worauf du vor dem Kauf achten solltest
Probier das Design vorher gratis aus: im Testmodus bearbeitest du die Startseite, ohne zu zahlen, und siehst erst nach dem Kauf alle Szenen. Der Editor läuft im Browser, mit Zeichenzähler pro Feld, damit kein Text überläuft. Du kannst bis zu 6 eigene Fotos einsetzen, die Titelseite festlegen, Musik wählen und die Fragen für die Rückmeldung einstellen. Prüf am Ende, dass 29,99 € als Einmalzahlung und ohne Abo aufgeführt sind.
Rechne die Posten einmal sauber durch, dann bleibt für die Einladung eine Zeile mit 29,99 €: ein Link für alle, Antworten an einem Ort, Änderungen ohne Neudruck. Im Katalog findest du Designs, die zu einem festlichen Saal passen – auswählen, anpassen, teilen, bevor die ersten Zusagen kommen.



