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Digitale Einladung fürs Freundestreffen: wer wirklich kommt
Digitale Einladungen fürs Freundestreffen: Datum, Ort und Zusagen in einem Link. Design wählen, im Testmodus gratis anpassen, noch heute verschicken
Send The Joy · 13. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstag, 20:30, bei Marta. So steht es seit zwei Wochen im Chat – und am Donnerstag fragt trotzdem noch jemand, ob es nun Freitag oder Samstag war. Vierzig Nachrichten, drei Terminvorschläge, keine Entscheidung. Der Abend kühlt ab, bevor überhaupt jemand einen Tisch reserviert.
Wer eine Digitale Einladung fürs Freundestreffen verschickt, kennt diese Schleife nicht. Eine Seite mit Datum, Uhrzeit und Ort, die ihr aus dem Katalog auswählt, im Browser anpasst und noch heute per Link teilt. 29,99 EUR einmalig, kein Abo, kein PDF, kein Papier. Die Gäste brauchen keine App und kein Konto: Der Link öffnet sich im Browser, auf dem Handy genauso wie auf dem Laptop, und die Zusagen sammeln sich an einer Stelle.
Digitale Einladung fürs Freundestreffen: ein Link statt vierzig Nachrichten
Im Gruppenchat rutscht die eigentliche Einladung zwischen Memes und Sprachnachrichten nach oben weg. Dieselbe Frage wird dreimal getippt: „Wo war es noch mal?“ Ein fester Link mit Datum, Uhrzeit und Ort schneidet die Diskussion ab. Wer ihn öffnet, weiß sofort, was er antworten soll.
- Jedes Feld hat seinen eigenen Platz: „Haus von Marta, Samstag 14., 20:30“ steht vollständig da und wird beim Veröffentlichen nicht abgeschnitten.
- Zieht die Runde in eine andere Kneipe um, ändert ihr den Ort im Editor. Der Link bleibt derselbe, es muss nichts nachgeschickt werden.
- Die Zusagen kommen als geordnete Liste in der Einladung an, statt dass ihr jedem Einzelnen hinterherschreibt.
- Geantwortet wird vom Handy, Tablet oder Laptop aus – ohne Installation, ohne Konto, ohne Anhang.
So erstellt ihr die digitale Einladung Schritt für Schritt
Zuerst filtert ihr die Kollektion nach Stil. Im Testmodus bearbeitet ihr die Titelseite, ohne zu zahlen. Passt das Design nicht zum Haufen, nehmt ihr ein anderes – erst mit dem Kauf werden alle Szenen freigeschaltet.
Danach füllt ihr Szene für Szene. Jeder Text hat sein eigenes Feld mit Zeichenzähler, damit beim Veröffentlichen nichts abbricht, und die Vorschau aktualisiert sich sofort. Die Szenen hängen aneinander: erst das Schild mit dem Jahr, dann die kurze Zeile, dann das letzte Lied. Die Fragen zur Zusage legt ihr selbst fest, die Antworten landen in derselben Liste. Ein Klick auf Veröffentlichen, und der Link ist live.

Nicht die Einladung ist das Problem, sondern die Frage, wer kommt – und genau die beantwortet der Link.
Was eine Digitale Einladung fürs Freundestreffen kostet
29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne laufende Kosten – das gilt für jede der digitalen Einladungen im Katalog. Das Ausprobieren im Testmodus kostet nichts. Wenn jemand aus der Runde Papier zum Aufbewahren möchte, ist die vernünftige Lösung: der Link für alle und ein paar ausgedruckte Seiten für die, die sammeln.
Von der Foto aus 2003 bis zum letzten Sommer
Bis zu sechs eigene Fotos passen in die Einladung: das Klassenfoto von damals als Titelbild, der Rest verteilt über die Szenen. Die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen, und jedes lässt sich später austauschen, ohne die Texte anzufassen. Dazu die Musik, die alle in zwei Sekunden erkennen, und ein Titelbild, das ihr bis zum Schluss wechseln könnt.
Bevor ihr den Tisch reserviert, klärt die Zusagen. Wählt ein Design, probiert es im Testmodus gratis aus und veröffentlicht die Einladung, wenn Datum, Ort und die kurze Zeile stehen. Der Link sagt euch dann, wer kommt.
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