Firmenevents
Digitale Einladung für euer Firmenevent mit Logo
Eine digitale Einladung fürs Firmenevent, die euer Logo in jeder Szene trägt: Titelseite, RSVP-Liste und ein Link, der sich ändern lässt, ohne dass eine zweite Mail rausgeht
Send The Joy · 7. November 2026 · 3 Min. Lesezeit

Dienstag, 9:41 Uhr. Im Chat liegt eine PDF-Einladung zur Mitgliederversammlung. Drei Leute haben sie geöffnet, zwei geantwortet, und die Zusagen verteilen sich auf vier private Nachrichten. Genau da fängt es an: Eine digitale Einladung fürs Firmenevent stellst du heute im Katalog zusammen, probierst die Titelseite kostenlos und schickst den Link noch am selben Tag raus – mit dem Logo der Firma in jeder Szene.
Eine Einladung zum Firmenevent ist kein Anhang, den man weiterleitet. Sie ist der erste Kontakt zur Marke in diesem Jahr: der Farbton aus dem Manual, das Zeichen in der Ecke, der Ton, in dem der Empfang schreibt. Wer das ernst meint, wiederholt es – auf der Titelseite, in der Bestätigung, im Formular.
Digitale Einladung fürs Firmenevent: das Logo wiederholt sich
Ein Zeichen oben rechts auf dem PDF ist noch keine Marke. Der eine Farbton aus dem Styleguide gehört auf die Titelseite – und taucht bei der Bestätigung wieder auf. Dann erkennt der Gast, wer schreibt, bevor er eine Zeile gelesen hat. Im Editor filterst du die Designs nach Stil und siehst in der Testversion, ob dein Farbton und deine Schrift im Rahmen halten und nicht wie ein Newsletter-Banner aussehen.
- Farbton und Zeichen aus dem Markenmanual auf Titelseite und Bestätigung – nicht nur im Impressum
- Dasselbe Element an derselben Stelle in jeder Szene: Was die Titelseite öffnet, schließt auch die RSVP-Ansicht
- Das Design nach Stil filtern und die Titelseite in der Testversion prüfen, bevor du zahlst
- Ein Zeichen pro Szene. Steht die Marke in jedem Winkel, sieht sie keiner mehr
Digitale Einladungen für Firmenevents erstellen: welche Angaben wohin gehören
Trenne die Angaben in Felder statt in einen Absatz: Anlass (Mitgliederversammlung 2026), Name des Events, Datum, Uhrzeit, Ort und eine Zeile dazu, worum es geht. Jedes Feld hat seinen Platz und einen Zeichenzähler, damit auf dem Handy nichts umbricht. Dresscode oder eine spätere Ankunftszeit bekommen ein eigenes sichtbares Feld – keine Fußzeile, die niemand aufklappt.
Bei den Bildern gilt dasselbe: bis zu sechs eigene Fotos, die sich selbst ins Format setzen. Nimm die Fassade der Location, den Saal vom letzten Jahr, das Team – und bestimme eines bewusst als Titelfoto. Die übrigen laufen als Zwischenbilder mit, und du tauschst jedes später aus, ohne die Einladung neu zu verschicken.

Ein PDF ist veraltet, sobald du es verschickst. Eine Seite bleibt aktuell – und der Link bleibt derselbe.
RSVP und Ortswechsel: ein Link, der bleibt
Zusagen kommen in derselben Einladung an, als Liste, die du öffnest – statt sie aus drei Chats zusammenzuklauben. Die Fragen im Formular (Name, Team, Begleitung) legst du vor dem Veröffentlichen fest, nicht danach. Tauscht der Dienstleister am Dienstag den Raum, änderst du Ort und Karte im Editor; der Link bleibt derselbe, und niemand bekommt eine zweite Mail, die er nicht mehr öffnet. Wer erst am Vorabend zusagt, landet in derselben Liste.
Für all das brauchst du keine Agentur und keine App auf dem Handy der Gäste: ein Link, ein QR-Code am Empfang, fertig. 29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, kein Abo; Webseite und Einladungstexte gibt es in sieben Sprachen, was hilft, wenn Vorstand und Team nicht dieselbe Sprache lesen. Setz Logo und Farbton in die Titelseite, sieh dir die Vorschau an und veröffentliche den Link, wenn er sitzt.



