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Digitale Einladung zum Firmenessen: Was kostet sie?
Was eine Digitale Einladung zum Firmenessen kostet: 29,99 EUR einmalig, alle Szenen und das RSVP-Formular inklusive. Du kannst sie heute noch anlegen und verschicken
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Dienstag, kurz vor Feierabend, und im Chat der Abteilung steht die Frage, die jede Planung ausbremst: Was kostet eigentlich die Digitale Einladung zum Firmenessen? Der Tisch für 32 Personen ist reserviert, das Menü abgestimmt, nur die Einladung fehlt. Die kannst du heute noch im Katalog auswählen, im Browser anpassen und verschicken – ohne Agentur und ohne Druckerei.
Beim Preis geht es nicht um Geschmack, sondern um drei Dinge: was im Betrag steckt, wer ihn zahlt und bis wann sich alle melden. Der Rest ist Gestaltung.
Was eine Digitale Einladung zum Firmenessen kostet: 29,99 EUR, einmalig
Der Preis ist ein einziger Betrag pro Einladung: 29,99 EUR, einmalig, ohne Abo. Er hängt nicht an der Zahl der Gäste – ob zwölf Leute aus dem Marketing oder die ganze Produktion den Link öffnen, ändert nichts. Enthalten sind alle Szenen der Einladung, bis zu sechs eigene Fotos, Musik und das Formular für die Zusagen. Papier, Umschläge und Versand sind nicht dabei; wenn jemand eine Kopie für die Pinnwand im Büro will, druckst du sie selbst.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmalig. Kein Abo, keine monatliche Gebühr.
- Im Testmodus bearbeitest du das Cover kostenlos. Erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet.
- Bis zu sechs eigene Fotos, Musik und selbst eingestellte RSVP-Fragen sind im Preis enthalten.
- Kein Papier, kein Versand. Für den Aushang druckst du eine Seite selbst.
Wer die 29,99 EUR zahlt – und wann mehrere Digitale Einladungen sinnvoll sind
Kläre die Budgetzeile, bevor jemand das Design aussucht. Zahlt die Firma, gehört der Betrag neben Menü und Raummiete in dieselbe Kalkulation. Legt jemand aus dem Team das Geld vor, holt er oder sie es noch am selben Tag schriftlich zurück – nicht im Januar.
Bei mehreren Standorten ergibt eine eigene Seite pro Standort Sinn: Hamburg mit seinem Restaurant und seiner Uhrzeit, Wien mit einem anderen Lokal. Zwei konkrete Einladungen statt einer allgemeinen, in der sich niemand wiederfindet. Die Gäste müssen dafür nichts installieren: Link antippen, im Browser lesen, vom Handy antworten.

Der Preis ist eine Zeile im Budget. Die Zusagefrist ist die Zeile, die den Abend rettet.
Die Zusagefrist gehört in die Einladung, nicht in den Nebenchat
Schreib die Frist dorthin, wo auch der Ort steht: „Zusagen bis Freitag, 14. März, 12 Uhr“ auf derselben Seite wie Adresse und Kartenausschnitt. Wer später nochmal nachschaut, findet beides zusammen. Die Antworten landen in einer Liste innerhalb der Einladung, nicht in vierzig einzelnen Chats. Die Fragen im Formular stellst du selbst ein, etwa ob jemand mit Begleitung kommt.
Was die Einladung nicht macht: Leute erinnern, die noch nicht geantwortet haben. Diese Nachfrage bleibt bei dir – ein Anruf, eine kurze Nachricht.
Preise vergleichen: worauf du bei Digitalen Einladungen fürs Firmenessen achtest
Schau nicht auf den Einstiegspreis, sondern auf das, was am Ende dasteht. Frag, ob es ein Einmalbetrag oder eine monatliche Gebühr ist, ob der Link nach dem Versand gleich bleibt, wo die Zusagen ankommen und wie viele Fotos und Szenen drin sind. Und ob Gäste eine App brauchen – hier nicht. Wer Papierkarten vergleicht: Die drucken und verschicken sich nicht von selbst, und jede Änderung heißt neu drucken. Bei einer Seite im Netz änderst du die Uhrzeit, und der Link bleibt derselbe.
Kläre vor dem Versand zwei Dinge: wer die 29,99 EUR zahlt und bis wann zugesagt wird. Danach ist es Gestaltung. Probier das Cover im Testmodus kostenlos aus, entscheide dich beim Kauf für alle Szenen und schick den Link an die Runde. Wenn die Location wechselt oder die Uhrzeit von 21 auf 20:30 rutscht, änderst du das im Editor – die Gäste sehen die aktuelle Version, ohne dass jemand etwas neu verschicken muss.



