Hochzeitstage
Digitale Einladung zur Elfenbeinhochzeit: 29,99 EUR
Eine Digitale Einladung zur Elfenbeinhochzeit: fünf Felder, sechs Fotos, RSVP im selben Link. 29,99 EUR einmalig, Portalseite vorher gratis testen
Send The Joy · 29. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Vierzehn Jahre, ein Tisch auf der Terrasse, zwei Gläser, die nicht zusammenpassen. Für diesen Abend braucht ihr keine Druckerei und keine Adressliste, sondern eine Seite, die heute noch rausgeht. Eine Digitale Einladung zur Elfenbeinhochzeit stellt ihr direkt im Katalog zusammen: Namen rein, Datum rein, ein Foto vom Innenhof dazu, Link in die Familiengruppe. Wer die Karten schon im Kopf hat, findet im Editor jedes Feld dafür.
Der Rest ist Kleinarbeit: fünf Felder ausfüllen, eine Portalseite auswählen, den Testlauf auf dem eigenen Handy anschauen. Ob daraus 29,99 EUR werden, entscheidet ihr nach diesem Test – nicht davor.
Was eine Digitale Einladung zur Elfenbeinhochzeit kostet: 29,99 EUR
29,99 EUR pro Einladung, einmal gezahlt. Keine Monatsgebühr, keine Verlängerung im Jahr darauf, kein Paket, das man dazubuchen muss. Im Testmodus bearbeitet ihr die Portalseite kostenlos und seht den Titel mit euren echten Namen. Erst beim Kauf schaltet ihr alle Szenen der Einladung frei – nicht nur das erste Bild, sondern die Seite bis zum letzten Tanz.
- 29,99 EUR pro Einladung, einmalig: keine monatliche Gebühr, keine automatische Verlängerung.
- Gratis testen: Portalseite im Testmodus bearbeiten und mit euren echten Namen ansehen, bevor ihr zahlt.
- Alle Szenen im selben Preis: Von der ersten bis zur letzten Szene wird nichts einzeln berechnet.
- Papier kostet pro Karte plus Versand. Wer etwas zum Aufheben will, kombiniert: Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die Schublade.
Was auf die Einladung zur Elfenbeinhochzeit gehört
Fünf Felder, ein Feld pro Angabe: Titel, Namen, Datum, Spruch und Ort. Der Editor zählt die Zeichen mit, damit der Spruch nicht den Namen erdrückt. Beim Titel reicht „14 Jahre“ oder „Elfenbeinhochzeit“, er steht vor den Namen, nicht dahinter. Schreibt die Uhrzeit direkt zum Datum, sonst sucht am Abend jemand danach.
Beim Spruch trennt sich eure Feier von der Karte von der Stange. „Vierzehn Jahre, immer noch dasselbe Glas“ sagt mehr als ein „Wir laden euch herzlich ein“, das zu jeder Feier passen würde. Kontrolliert außerdem den Ort: Hat das Lokal zwei Eingänge, schreibt den richtigen hin. Ändern könnt ihr das später jederzeit, der Link bleibt derselbe.
Digitale Einladungen zur Elfenbeinhochzeit: erst das Foto, dann die Schrift
Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein: eines für die Portalseite, die übrigen als Dekoration. Die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen, ein hochkantes Foto vom Innenhof wird also nicht mitten auf dem Tisch abgeschnitten. Nehmt für vorne ein Bild, auf dem das Elfenbein wirklich zu sehen ist: die Tischdecke, die Blumen, das aufgehobene Kleid. Welches Foto die Portalseite besetzt, legt ihr fest, und tauschen lässt sich jedes Bild später – der Link bleibt gleich.

Vierzehn Jahre passen auf eine Seite. Füllt die Felder, die nur ihr füllen könnt.
Warum ein Link reicht: Rückmeldungen und spätere Änderungen
Zusagen landen in der Einladung selbst, als sortierte Liste mit den Fragen, die ihr eingestellt habt. Niemand muss hinterhertelefonieren oder im Gruppenchat nachzählen. Ändert sich die Zeit fürs Abendessen oder der Dresscode, bearbeitet ihr den Text – alle sehen die aktuelle Fassung, neu drucken oder Umschläge nachschicken fällt weg. Eure Gäste öffnen den Link im Browser, ohne App und ohne Konto. Wenn ihr so weit seid, ist der Rest ein Klick: Design wählen, Texte einsetzen, veröffentlichen.



