Hochzeiten
Digitale Einladung für eure Destination Wedding
Digitale Einladung: Eine Destination Wedding entscheidet sich auf dem Handy: Wer Hotel, Uhrzeit und Dresscode nicht sofort findet, fragt nach. Was eine digitale Einladung dafür braucht
Send The Joy · 8. November 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist Dienstagabend, du sitzt im Zug nach Hause, und auf dem Handy steht die Nachricht deiner Cousine: „Wo genau ist das? Und was ziehen wir an?“ Ihr heiratet im Juni in einem Landhaus, zwei Stunden von Lissabon entfernt. Du tippst eine Antwort, löschst sie, tippst wieder. Genau hier fängt die digitale Einladung an. Sie ist eine eigene kleine Seite im Netz, die jeder im Browser öffnet: Datum, Ort, Karte, Dresscode und die Rückmeldung an einem Platz. Du kannst sie heute aus der Kollektion aussuchen, im Browser personalisieren und als Link verschicken — für eine Destination Wedding reicht das.
Der Unterschied liegt nicht im Design, sondern im Zeitpunkt. Digitale Einladungen gibt es in vielen Stilen; gebucht wird trotzdem am Küchentisch, oft am selben Abend, an dem der Link ankommt. Fehlt der Flughafen, fehlt die Uhrzeit, wird gefragt — und nicht jeder fragt.
Die digitale Einladung landet vor dem Flugticket
Gäste öffnen den Link in der Bahn, eine Hand am Koffer, die andere am Handy. Stehen Stadt und Datum nicht auf dem ersten Bildschirm, ist die Seite zu. Ein PDF macht es schlimmer: herunterladen, zoomen, auf Seite drei das Hotel suchen. Eine digitale Einladung ist eine Seite, die in jedem Browser aufgeht, ohne App und ohne Konto. Derselbe Link geht per WhatsApp raus, steht als QR-Code auf einer Karte oder liegt beim Abendessen auf dem Tisch — alle sehen dieselbe Version. Und wenn Gäste aus England oder Italien kommen, stellst du den Inhalt der Einladung in ihrer Sprache ein.
- „Samstag, 14. Juni, 17:30 Uhr“ — mit Wochentag und der Uhrzeit, die vor Ort gilt.
- Der Ort mit vollem Namen, Adresse und Kartenlink.
- Der nächste Flughafen und die Gegend, in der ihr ein Hotel empfehlt.
- Der Dresscode in Worten, die jeder versteht: „Leinen und Strohhut“, „heller Anzug im Garten, keine Pfennigabsätze“.
Digitale Einladung zur Destination Wedding: was oben stehen muss
Auf den ersten Bildschirm gehören drei Dinge: Datum mit Wochentag und Ortszeit, der genaue Name des Ortes mit Karte und der Dresscode. Wer aus München anreist, will vor dem Buchen wissen, ob nach dem Flug noch vierzig Minuten Fahrt anstehen oder ob das Hotel um die Ecke liegt.
Schreib Zeiten so, wie sie gelten: „17:30 Uhr, Finca an der Algarve“ statt „am späten Nachmittag“. Beim Dresscode helfen Bilder im Kopf mehr als Adjektive. Und beim Hotel reicht eine Gegend mit dem nächsten Flughafen — buchen tut jeder selbst.

Wer Ort, Zeit und Dresscode nicht in zehn Sekunden findet, schreibt dir — und genau diese Nachricht soll die Einladung überflüssig machen.
Uhrzeit ändern, ohne hundert Nachrichten zu schicken
Der Aperitif fällt ins Wasser, die Finca öffnet eine andere Tür, der Bus kommt später. Du änderst es in der Einladung, und der Link bleibt derselbe. Wer ihn vor drei Wochen im Chat bekommen hat, sieht beim nächsten Öffnen die neue Version: neue Uhrzeit, neuer Ort, neuer Karteneintrag, neuer Dresscode. Kein Nachdrucken, kein zweiter Umschlag, keine Screenshot-Sammlung im Chatverlauf.
Was eine digitale Einladung zur Destination Wedding kostet
29,99 EUR pro Einladung, einmalig, ohne Abo. Dafür sind bis zu sechs eigene Fotos und Musik dabei, und die Zusagen kommen in der Einladung an, nicht im Chat. Papier druckt sie nicht: Wenn jemand eine Karte zum Aufbewahren möchte, bleibt der Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die sie wirklich einrahmen.
Wenn die Einladung Hotel, Uhrzeit und Kleidung nicht beantwortet, bucht niemand — deshalb kommt eine Seite, die alles trägt, vor dem Flug. Bei Send The Joy probierst du das Design gratis aus, personalisierst es mit euren Fotos und veröffentlichst es mit einem Klick. Der Preis bleibt 29,99 EUR, einmalig.



