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Digitale Einladung fürs Benefizdinner: Spende zeigen
Wie du eine digitale Einladung fürs Benefizdinner baust, die Spendenbetrag, Empfänger und freie Plätze zeigt – und Zusagen ohne WhatsApp-Chaos sammelt
Send The Joy · 26. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Zwei Wochen vor dem Benefizdinner taucht im Chat dieselbe Frage achtmal auf: Was kostet der Abend, und wohin geht das Geld? Jeder Gast formuliert sie anders, du antwortest jedes Mal neu. Eine digitale Einladung beantwortet beides einmal – auf einer Seite, die alle sehen.
Du kannst sie heute erstellen und verschicken. Design im Katalog wählen, Titelseite kostenlos probieren, Texte und Fotos einsetzen, veröffentlichen. Die Gäste öffnen einen Link im Browser, ohne App, und sagen direkt in der Einladung zu.
Digitale Einladung fürs Benefizdinner: Die Spende steht vor dem Menü
Die Zahl gehört auf die erste Seite, nicht ins Kleingedruckte. „Spende 60 € pro Person“ ist eine Ansage. „Freiwilliger Beitrag“ klingt nach Verhandlung und produziert genau die Rückfragen, die du vermeiden willst. Schreib auch dazu, was im Betrag steckt – und was nicht.
- Betrag und Umfang in einer Zeile: „Spende 60 € pro Person, darin enthalten: Dinner, ein Glas Wein und 25 € für die Organisation.“
- Eine zweite Zeile für alle, die nicht kommen können, aber spenden wollen – mit Empfänger und Kennwort.
- Anmeldefrist direkt darunter: „Zusagen bis 12. Mai, damit wir die Plätze im Restaurant bestätigen können.“
- Eine Ansprechperson mit Namen und Nummer, damit niemand im Chat raten muss, wer die Liste führt.
Wer am Tisch sitzt, zählt mehr als die Tischdecke
Nenn die Person, die den Abend stemmt, und die Organisation, die das Geld bekommt. Ein Name und ein konkretes Projekt sagen mehr als drei Zeilen über „einen guten Zweck“. Wenn die Tafel eine Firmenrunde oder eine Clique ist, schreib dazu, wie viele Plätze noch frei sind und wer für die Gruppe zusagt – sonst zählt ihr denselben Gast zweimal.
Ein Foto vom Projekt oder vom Saal gehört auf die Titelseite. In der digitalen Einladung setzt du bis zu sechs eigene Fotos in die Szenen, sie werden automatisch in den Rahmen gesetzt, und du kannst jedes später austauschen, wenn der Saal wirklich gedeckt ist. Jede Szene trägt eigenen Text – Empfang, Dinner, Wort an die Organisation, letzter Toast –, statt eines PDFs, das niemand öffnet.

Eine Benefiztafel verkauft sich, bevor der erste Gang kommt. Die Einladung ist der Verkauf.
Ein Link, der sich selbst korrigiert
Wenn das Restaurant die Uhrzeit verschiebt oder ein Sponsor absagt, änderst du den Text, und der Link bleibt derselbe. Am Vorabend druckt niemand neue Karten, und die Anfahrtskarte stimmt trotzdem. Sei aber ehrlich beim Format: Das hier ist digital, es wird nicht gedruckt und nicht verschickt. Wer eine Karte zum Aufheben will, bekommt ein paar gedruckte Exemplare zusätzlich – der Link geht an alle, das Papier an die, die es aufbewahren.
So erstellst du digitale Einladungen fürs Benefizdinner
Im Katalog filterst du nach Stil, probierst die Titelseite gratis und kaufst erst, wenn Spende, Empfänger und Frist stehen – 29,99 EUR einmalig, ohne Abo. Danach geht der Link raus, und die Zusagen landen als sortierte Liste in der Einladung statt verteilt über zwanzig Chats. Wenn Datum und Sache klar sind, fehlen nur noch die Fotos und der Satz, der sagt, wem der Abend gehört.



