Baby shower
Digitale Einladung für die Babyparty des zweiten Kindes
Digitale Einladung: Die zweite Babyparty klingt anders als die erste: anderes Titelbild, andere Farben, ein Satz über das Geschwisterchen
Send The Joy · 24. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Beim ersten Baby Shower standen dreißig Leute in der Wohnung, die Wickeltorte war ein eigenes Projekt und die Familiengruppe hieß wochenlang „Baby unterwegs“. Jetzt ist der Wohnzimmerboden voller Lego, das große Kind will mitreden, und niemand hat Lust, dieselbe Feier ein zweites Mal aufzuziehen. Eine Digitale Einladung für die Babyparty des zweiten Kindes lässt sich heute aus dem Katalog bauen: Design wählen, Foto vom großen Bruder hochladen, Link in die Familie schicken.
Der Unterschied liegt nicht am Budget, sondern am Ton. Es geht nicht mehr um „Wir erwarten ein Baby“, sondern um „Marco bekommt eine Schwester“. Wer das einmal aufgeschrieben hat, weiß auch, welche Farben und welche Uhrzeit passen. Und beim zweiten Mal kommen ohnehin andere Gäste: die Familie, die Nachbarn mit Kindern, zwei Freunde, die den Großen kennen.
Die zweite Babyparty feiert man anders, nicht noch einmal
Wenn die erste Feier die Party der frischgebackenen Großeltern war, ist die zweite oft die Feier des großen Geschwisters: ein kleiner Kuchen am Küchentisch, zwei Stühle mehr im Hof, eine Stunde am späten Nachmittag, damit das Kind noch wach ist. Über den Ton entscheiden zwei Dinge – das erste Bild und die Farben.
- Ein Foto des großen Geschwisters im „Großer Bruder“-Shirt als Titelbild, danach die Ultraschallaufnahme.
- Eine andere Palette als beim ersten Mal: war der erste Shower hellblau, geht der zweite in Salbeigrün, Senfgelb und gebrochenes Weiß.
- Eine kurze Kaffeetafel am Sonntag um 12 Uhr statt der langen Feier mit Spielen.
- Ein Satz, der das Geschwisterchen nach vorne stellt: „Marco bekommt eine Schwester“ statt „Wir bekommen ein Baby“.
Warum digitale Einladungen zur zweiten Babyparty passen
Statt einer Bilddatei bekommen die Gäste eine eigene Webseite für eure Feier. Sie öffnen den Link oder scannen den QR-Code am Handy, ohne etwas zu installieren. Ändern könnt ihr die Seite danach trotzdem: Wenn die Kleine früher kommt oder die Kaffeetafel von 12 auf 15 Uhr rutscht, bleibt der Link derselbe und alle sehen die aktuelle Fassung. Das gilt auch, wenn ein Teil der Familie in einer anderen Stadt oder im Ausland lebt – die Seite öffnet sich überall, und die Inhalte lassen sich pro Sprache einstellen.
Dazu kommt die Rückmeldung. Zu- und Absagen landen in einer Liste innerhalb der Einladung, sortiert nach Namen, und die Fragen stellt ihr selbst zusammen – etwa: Kommt ihr zu zweit zum Brunch? Damit hört das Suchen im Chat auf, kein „Ich glaube ja“ zwischen hundert Nachrichten.

Die zweite Babyparty braucht kein größeres Fest, sondern eine Einladung, die eine andere Geschichte erzählt.
Wie ihr eine Digitale Einladung fürs Geschwisterchen in einer Stunde erstellt
Fangt mit dem Titelbild an: das große Kind im „Großer Bruder“-Shirt, danach die Ultraschallaufnahme, dazu gern das frisch gestrichene Zimmer. Bis zu sechs eigene Fotos passen in die Einladung, sie werden automatisch in den Rahmen gesetzt, und ihr legt fest, welches Bild vorne steht. Beschriftung, Namen, Datum, Spruch und Ort füllt ihr Feld für Feld aus; der Zeichenzähler warnt euch vorher, wenn „Ein Geschwisterchen für Marco“ nicht mehr neben den Ort passt. Musik auswählen, Fragen für die Rückmeldung einstellen, veröffentlichen – 29,99 EUR, einmalige Zahlung, kein Abo. Wer Papier braucht, nimmt den Link für alle und druckt drei Exemplare für die Schublade.



