Baby shower
Digitale Einladung: Baby Shower für zwei Mamas oder Papas
Baby Shower für zwei Mamas oder zwei Papas: Digitale Einladung mit Anrede, Farben und RSVP-Liste. Aus dem Katalog, heute noch per Link verschickt
Send The Joy · 9. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ihr sitzt zu zweit am Küchentisch, auf dem Zettel steht ein Datum, und im Chat fragt schon die erste Freundin, wann es losgeht. Beim Baby Shower für zwei Mamas oder zwei Papas fängt die Arbeit genau da an: bei der Anrede und bei der Frage, wie die Einladung aussieht. Eine Digitale Einladung aus dem Katalog ist heute noch startklar — Namen rein, Datum rein, Link raus.
Hier findest du die Entscheidungen, die wirklich anstehen: welches Etikett auf die Startseite kommt, welche Farben zusammenpassen, welche Sätze nach euch klingen. Und was ein Link leistet, was eine gedruckte Karte nicht kann.
Zuerst die Anrede: zwei Mamas, zwei Papas, ein klarer Name
Die Startseite entscheidet, wie eure Gäste euch lesen. Deshalb steht die Anrede fest, bevor ihr Farben oder Fotos aussucht. Schreibt zwei, drei Varianten auf und sprecht sie laut aus — eine klingt schief, die andere bleibt.
- Drei Varianten laut ausprobieren: „Mama Ana und Mama Lucía“, „Ana und Lucía, zwei Mamas“ oder nur die Vornamen ohne Etikett. Nehmt die, bei der ihr nicht stockt.
- Trägt das Kind andere Nachnamen als eine von euch, steht das im Startsatz: „Unterwegs: Mateo, Sohn von Ana und Lucía“.
- In jeder Vorlage das Standard-„Papa und Mama“ löschen und durch die echten Namen ersetzen — oder durch „seine Familien“.
- Den ganzen Text einmal am Handy vorlesen, bevor ihr veröffentlicht. Jede Zeile, über die ihr stolpert, wird gestrichen.
Farben, die nicht rosa oder blau sein müssen
Rosa und Hellblau sind Gewohnheit, keine Regel. Nehmt eine Farbe mit eigenem Grund: Terrakotta und Salbei, wenn ihr im Garten feiert. Nachtblau und Gold, wenn die Feier erst um acht anfängt.
Wenn ihr einen Regenbogen wollt, setzt ihn an eine einzige Stelle: die Unterstreichung des Datums oder ein kleiner Bogen im Startfoto. Der Rest bleibt einfarbig. Das Datum bekommt die Akzentfarbe, die Adresse bleibt grau — so findet das Auge erst den Tag, dann den Ort.

Eine Einladung ist kein Formular. Sie ist der erste Satz, den ihr als Familie sagt.
Was eine Digitale Einladung leistet, was Papier nicht kann
Verschiebt sich der Termin, ändert ihr Uhrzeit oder Ort im Editor — derselbe Link zeigt danach die neue Version, und niemand muss etwas nachschicken. Die Zusagen landen in der Einladung selbst, in einer Liste, mit den Fragen aus eurem Formular. Kein Nachfragen per WhatsApp. Bis zu sechs eigene Fotos passen hinein, sie richten sich im Rahmen selbst aus, und das Startfoto lässt sich später austauschen, ohne dass der Link neu rausgeht.
Sätze, die nach euch klingen
„Zwei Mamas, eine Wiege und viele Hände am 14. Juni“ sagt mehr als „Wir freuen uns auf euch“. Beim Dresscode helfen konkrete Worte: „Salbei oder gebrochenes Weiß, was im Schrank hängt“. Und schreibt die Zeit als Spanne — „12:00–16:00“ statt „mittags“ —, dann kommt die Frage nach der Uhrzeit gar nicht erst.
Papier ist nicht verboten, nur nicht die Aufgabe der Einladung: Eine Digitale Einladung druckt und verschickt nichts. Wenn jemand eine Karte zum Aufheben möchte, ladet ihr alle per Link ein und druckt für diese Personen ein paar Exemplare.
Wählt ein Design aus der Sammlung, testet es gratis, indem ihr nur die Startseite bearbeitet, und veröffentlicht den Link, wenn die Anrede sitzt. Ihr zahlt einmalig 29,99 EUR, kein Abo, und schaltet damit alle Szenen frei. Gäste brauchen keine App: sie öffnen den Link im Browser und antworten dort.



