Baby shower
Digitale Einladung für Baby Shower im Stadtgarten
Eine digitale Einladung für den Baby Shower im Stadtgarten: ein Link für Uhrzeit, Karte und Zusagen, den ihr später ändern könnt, ohne etwas neu zu drucken
Send The Joy · 9. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Die Tomaten hängen schon in den Töpfen, auf der Dachterrasse stehen zwei Stühle zu wenig, und irgendwann kommt die Frage: Wo feiern wir eigentlich den Baby Shower? Im Stadtgarten geht das – zwischen Beeten, Tontöpfen und einer Gießkanne, die noch gebraucht wird. Eine digitale Einladung lässt sich dafür noch heute im Katalog anlegen und per WhatsApp verschicken: Titelbild hochladen, Uhrzeit eintragen, Link raus.
Die Ideen hier funktionieren auf einer Dachterrasse in Wien genauso wie in einem Gemeinschaftsgarten in Zürich oder auf dem Balkon mit drei Hochbeeten. Der Garten gibt Farben, Möbel und Zeitplan vor. Die Einladung klärt den Rest: wer kommt, wann, und wie ihr hinfindet.
Schirme statt Ballons: der Garten gibt den Ton an
Ein Ballonbogen zwischen Tomatenstöcken sieht aus wie ein Sofa im Badezimmer. Also zwei Leinenschirme in Naturton mit schwerem Fuß – sie spenden mittags echten Schatten und lassen die Luft durch. Der Fotopunkt ist kein Plastikhintergrund, sondern der Werktisch, auf dem wirklich gearbeitet wird: Tontöpfe, Gießkanne, Gartenschere. Nichts wird weggeräumt, alles darf benutzt werden.
- Zwei Leinenschirme in Naturton mit schwerem Fuß, statt Ballonbogen oder Aufblasbogen.
- Sechs unglasierte Tontöpfe: für Blumen, für Namensschilder und als Halter für den QR-Code.
- Tonkrüge mit Limonade und Minze, Papierstrohhalme, dazu eine markierte Wasserstelle.
- Raffia, Gartenschere und Gießkanne, die während der Feier tatsächlich im Einsatz sind.
Digitale Einladung für den Baby Shower im Stadtgarten: der Tropfschlauch für eure Zusagen
Sagt jemand per WhatsApp zu, verschwindet die Antwort in einem von zwanzig Chats. Bei einer digitalen Einladung öffnet jeder Gast einen Link auf dem Handy und bestätigt direkt dort. Die Zusagen landen in einer geordneten Liste in der Einladung selbst – ohne App, ohne Anmeldung, ohne Nachfragen am Abend vorher.
Den Link verschickt ihr per WhatsApp oder klebt einen QR-Code auf den großen Topf am Eingang. Und wenn die Terrasse doch nicht passt: Uhrzeit, Ort, Karte oder Satz ändern, der Link bleibt derselbe. Niemand druckt neu, niemand bekommt ein zweites Kuvert. Die Fragen im Bestätigungsformular stellt ihr selbst ein, zum Beispiel, wie viele Personen kommen.
Uhrzeit und Essen stehen vor der Deko
Ein Stadtgarten um 13 Uhr im Juli ist für alle eine Zumutung, auch für die Tomaten. Legt die Feier auf 11 Uhr mit Schatten oder auf 19 Uhr, wenn das Licht zwischen den Blättern golden wird. Auf den Tisch kommt, was keine Gabel braucht: Tomaten der Saison, Brot mit Öl und Salz, Hummus mit Karottenstreifen. Karottenkuchen in kleinen, ausgeschlagenen Töpfen, dann muss niemand Teller spülen oder Stücke schneiden. Die Schilder für die Speisen schreibt ihr von Hand und bindet sie mit Raffia an die Tabletts, als wären es Stecklinge.

Der Garten bestimmt Schatten und Farben. Die Einladung bestimmt, wer kommt.
Erst die Einladung anlegen, dann Töpfe kaufen
Bevor der Einkaufswagen voll Tontöpfe ist, legt die Einladung an. Bei Send The Joy ist die digitale Einladung eine eigene Webseite, kein PDF: Titelbild, Uhrzeit, Karte, Musik und Zusagen in einem Link. Bis zu sechs eigene Fotos, das Titelbild wählt ihr aus. In der Testversion gestaltet ihr die Titelseite kostenlos, erst beim Kauf werden alle Szenen freigeschaltet. 29,99 EUR, einmalig, kein Abo. Wer ein paar Karten zum Aufheben möchte, kombiniert den Link mit zwei oder drei gedruckten Exemplaren.



