Baby shower
Digitale Einladung zum Baby Shower, den Papa ausrichtet
Eine Digitale Einladung macht den Papa zum Gastgeber: eigene Fotos, klare Zeile, wer einlädt, und ein RSVP, das als Liste ankommt. So baust du sie in einem Abend
Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Drei Wochen vor dem Baby Shower sitzt Jonas im halb gestrichenen Kinderzimmer. In der Familiengruppe stehen 34 ungelesene Nachrichten, zwei Tanten streiten über Kuchen, und er weiß nicht, wer eigentlich kommt. Genau dafür gibt es eine Digitale Einladung: eine eigene Seite für den Tag, die du im Katalog auswählst, heute noch mit deinen Fotos füllst und als Link verschickst.
Digitale Einladungen sparen keine Arbeit, sie bündeln sie an einer Stelle. Wer einlädt, wann es losgeht und bis wann geantwortet wird, steht im selben Link – nicht verteilt über vier Chats. Hier kommt die Reihenfolge, in der du die Seite ausfüllst, ohne danach etwas nachzubessern.
Digitale Einladung zum Baby Shower: Wer unterschreibt, wenn Papa Gastgeber ist
Das ist der Punkt, an dem die meisten Vorlagen scheitern. Über dem Namen braucht es eine Zeile, die sagt, wer einlädt. Im Editor gibt es dafür ein eigenes Textfeld – dort steht „Gastgeber: Jonas“ oder „Wir laden ein: Jonas und Marie“. Nicht im letzten Satz, wo sie niemand liest.
- Die Zeile über dem Namen: „Gastgeber: Jonas“ oder „Wir laden ein: Jonas und Marie“ – beide Namen in dasselbe Feld, mit Komma getrennt.
- Vollständige Namen statt Spitznamen. Die Tante sucht den Namen, der in ihrem Telefon steht, nicht „Jogi“.
- Lädt nur er ein, reicht ein Name. Kein „mit Unterstützung von“, keine Erklärung.
- Zweisprachige Familie? Stell den Einladungstext pro Sprache ein, statt zwei Sprachen in einen Absatz zu mischen.
Was in den Text gehört – und was du streichst
Fünf Angaben reichen: wer einlädt, der Name des Babys oder ein „das Baby, das kommt“, Datum mit Start- und Endzeit, Ort mit genauer Adresse und eine kurze Zeile, warum ihr feiert. Alles andere ist Füllmaterial, das auf dem Handy keiner zu Ende liest.
Die Zeile ist der einzige Platz für Persönliches, also nutz ihn. „Wir feiern schon mal vor, bevor sie da ist“ klingt nach ihm. „Du bist herzlich eingeladen“ klingt nach nichts. Im Editor laufen Zeichenzähler und Vorschau mit – wenn der Satz in der Handyansicht abgeschnitten wird, kürz ihn, statt ihn in zwei Zeilen zu quetschen.

Ein Feld pro Angabe, eine Zeile für den Ton. Der Rest ist Layout.
Coverfoto, Musik und Antworten im selben Link
Du lädst bis zu sechs eigene Fotos hoch. Ins Cover kommt das Bild mit seinem Gesicht oder das fertige Kinderzimmer, Ultraschall und Deko danach. Jedes Foto lässt sich später austauschen, der Link bleibt derselbe – niemand bekommt eine zweite Nachricht.
Bei der Musik denk daran, wer den Link um 23 Uhr öffnet: etwas Ruhiges, leise als Standard. Und die Rückmeldungen bleiben in der Einladung. Stell die Fragen vor dem Veröffentlichen ein – Name, Begleitung, fertig, jede zusätzliche Frage kostet Antworten. Die Zusagen stehen danach als Liste auf derselben Seite. Er öffnet den Link und sieht, wie viele kommen, ohne 40 Nachrichten zu scrollen.
Was kostet eine digitale Einladung zum Baby Shower?
29,99 EUR, einmal bezahlt, kein Abo. Vorher testest du kostenlos: Im Testmodus gestaltest du die Startseite, mit dem Kauf werden alle Szenen der Einladung freigeschaltet. Und weil das eine Webseite ist und kein PDF, darfst du danach weiterarbeiten – neuer Ort, neue Uhrzeit, Kleiderordnung, anderer Hinweis zum Parken. Wer zusätzlich Papier will, kombiniert: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die etwas in die Schublade legen. Gedruckt und verschickt wird von uns nichts, deine Gäste brauchen Handy, Tablet oder Rechner mit Verbindung.
Wenn der Termin steht, suchst du ein Design, hängst deine Fotos rein und schickst den Link einmal in die Gruppe. Den Rest bekommst du als Liste zurück. Das ist ein Abend Arbeit, nicht eine Woche.



