Baby shower
Digitale Einladung Baby-Shower: wo du sie kaufen kannst
Digitale Einladung für den Baby-Shower: fünf Dinge, die du vor dem Kauf prüfen solltest – Sprache, RSVP, Fotos, Änderungen und den Preis von 29,99 EUR
Send The Joy · 25. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der Baby-Shower ist in drei Wochen, im Familienchat stehen vier Terminvorschläge, und niemand weiß, ob die Oma aus Hamburg dabei ist oder nur die Cousine aus Wien. Genau dafür ist eine Digitale Einladung da: eine Seite mit einem Link, den alle öffnen, und einer Liste, in der die Zusagen landen. Wo du Baby-Shower-Einladungen kaufen kannst, ohne Karten zu drucken und ohne dass jemand eine App installiert, klären wir hier – auswählen, anpassen und verschicken geht noch am selben Tag.
Der Preis steht fest: 29,99 EUR, einmal bezahlt, ohne Abo. Das ist der Unterschied zu Papier. Kein Nachdruck, kein zweiter Termin im Briefkasten, keine Karte, die im Auto liegen bleibt. Fünf Punkte solltest du trotzdem vorher prüfen, sonst zahlst du für eine Seite, die dir bei der zweiten Änderung nicht mehr weiterhilft.
Baby-Shower-Einladungen kaufen: fünf Punkte vorher
Fang mit der Sprache an, nicht mit der rosa Schleife. In einer Familie, in der die Oma auf Deutsch liest und die Cousinen auf Spanisch, muss derselbe Link beides können – die Seite gibt es in sieben Sprachen, und auch die Texte der Einladung lassen sich pro Sprache einstellen. Frag dann, ob Beschriftung („Baby-Shower von Marta“), Datum und Ort echte Einzelfelder sind und kein einziger großer Textkasten. Und schau nach der Zeichenzählung: Ohne sie läuft „Wohnanlage am Mühlbach, Aufgang 3“ auf dem Handy aus dem Bild.
- Sprache: Die Einladung muss auf Deutsch und auf Spanisch lesbar sein, ohne dass du zwei Seiten baust.
- Felder: Beschriftung, Datum und Ort getrennt eintragen, nicht alles in einen Textblock.
- Zeichenzählung: damit lange Namen und Adressen auf dem Handy nicht abgeschnitten werden.
- Fotos: bis zu sechs eigene Bilder, und die Startseite lässt sich später gegen ein anderes Motiv tauschen.
Digitale Einladung und RSVP: wo die Zusagen landen
Am RSVP entscheidet sich, ob der Link Arbeit macht oder Arbeit spart. Frag vor dem Kauf, wie die Antworten ankommen: Ein Formular, dessen Zusagen als Liste in der Einladung stehen, ist etwas anderes als vierzig Nachrichten mit „ich glaube, ja“. Die Fragen legst du vorher fest – wie viele Erwachsene, wie viele Kinder, wer am Samstag nur zum Kaffee kommt. Allergien oder Schlafplätze gehören nicht in dieses Formular; das klärst du in einem Anruf.
Öffne den Link einmal von einem Handy, das nicht deins ist. Der Gast soll bestätigen, ohne etwas zu installieren – mit dem Browser, der schon drauf ist. Wenn an dieser Stelle eine App verlangt wird oder die Seite eine Anmeldung will, hast du die falsche Digitale Einladung erwischt.

Ein Link ersetzt kein Fest. Aber er ersetzt drei Abende, an denen du Zusagen hinterhertelefonierst.
Was eine Digitale Einladung für den Baby-Shower kostet
29,99 EUR, einmal, ohne Abo und ohne Preis pro Gast. Dafür bekommst du eine eigene Seite für dein Fest, kein PDF und kein Bild, das in der Galerie verschwindet: Texte in Feldern, bis zu sechs eigene Fotos, Musik, alles im Browser zusammengestellt. Rutscht die Feier vom 14. März auf den 4. April, änderst du Datum und Uhrzeit, und der Link bleibt derselbe. Der Gast sieht die aktuelle Version, du schickst keine zweite Runde. Wenn jemand unbedingt Papier will, bleiben ein paar Karten zum Aufheben – die Einladung selbst läuft über den Link.
Mach dir vor dem Bezahlen eine kurze Liste: Was soll der Gast auf der Seite sehen, und wo soll er bestätigen? Wenn das Design dazu passt, probier die Startseite kostenlos im Editor und schalte mit dem Kauf alle Szenen deiner Einladung frei. Im Katalog findest du Digitale Einladungen nach Stil sortiert – du klickst nicht zwanzig Designs durch, bis eines zufällig passt.



