Baby shower
Digitale Einladung Baby Shower: Geschenkeliste ohne Chaos
Eine Digitale Einladung sagt Baby Shower an und hält die Geschenkeliste an einem Ort – damit niemand dreimal dieselbe Wickelauflage kauft und du keine Extra-Nachricht schicken musst
Send The Joy · 10. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Sonntagnachmittag, und die Wickelauflage steht dreimal im Zimmer. Drei Gäste haben sie unabhängig voneinander gekauft, weil die Liste irgendwo in einem Chatverlauf zwischen Kinderfotos und Sprachnachrichten untergegangen ist. Genau das lässt sich vermeiden: Du wählst im Katalog ein Design, tippst die Geschenkeliste in die Digitale Einladung und schickst den Link noch heute los.
Der Unterschied ist kleiner, als er klingt. Die Liste steht nicht mehr in einem eigenen Chatfenster, sondern auf derselben Seite wie Datum, Ort und die Bitte um Rückmeldung. Wer den Link öffnet, liest die Einladung – und stößt beim Scrollen von selbst auf die Geschenke.
Die Geschenkeliste gehört in die Digitale Einladung
Im Joy Studio füllst du einzelne Textfelder aus, mit Zeichenzähler und Sofortvorschau. Ein Feld für die Liste reicht völlig. Statt vierzig Zeilen schreibst du auf, was wirklich gebraucht wird. Führt dein Laden eine eigene Wunschliste, setzt du den Link dorthin in dieselbe Szene: Gäste tippen einmal drauf und sind mit einem Wisch wieder in der Einladung.
- Windeln in Größe 1 und 2, Feuchttücher und Bodys in 62/68 – der Kern, der immer gebraucht wird.
- Ort oder Link der Wunschliste: Shop, Stadt und Name des Ladens, wenn es eine Filiale bei euch gibt.
- Drei Dinge, die Freude machen, aber nicht unbedingt nötig sind: eine gestrickte Decke, ein Badespielzeug, ein Bilderbuch.
- Ein Satz für die großen Anschaffungen: „Für Kinderwagen oder Autositz, wer sich beteiligen möchte.“
Drei Formen der Liste – und welche hält
Am einfachsten ist die Liste, die du selbst schreibst: Du entscheidest, was gebraucht wird, und sagst in einer Zeile, was ihr bewusst nicht wollt. Eine Wunschliste im Shop ist bequem, wenn dort schon alles zusammenliegt – nur muss jeder Gast sich anmelden oder deinen Namen suchen. Für die großen Anschaffungen funktioniert ein Gemeinschaftsbeitrag am besten: ein Satz, und niemand stellt drei Decken und zwei Hochstühle ins Zimmer.
Der Ton macht dabei mehr aus als die Reihenfolge. Beginne mit Entlastung: „Wichtig ist, dass du kommst. Wenn du etwas mitbringen möchtest, hier eine Idee.“ Danach wirst du konkret: „Baumwoll-Bodys in 62/68“ statt „etwas Süßes fürs Baby“. Und am Ende die Logistik: „Schreib mir kurz, wenn du etwas kaufst, dann aktualisiere ich die Liste.“

Wer die Geschenkeliste in die Digitale Einladung schreibt, kauft am Ende keine drei Wickelauflagen – und muss niemandem hinterhertelefonieren.
Erst die Geschichte, dann die Geschenke
Die Einladung besteht aus aneinandergereihten Szenen: zuerst Name, Datum, Ort und eure Fotos. Die Liste kommt am Ende, wenn der Gast schon in der Einladung ist und das Handy in der Hand hält. Ist der Baby Shower eine Überraschung für die werdende Mama, wandert die Liste nur in den Link, den die Gäste bekommen – nicht auf eine gedruckte Karte, die auf dem Küchentisch liegt. Alles läuft im Browser, ohne Installation, und du kannst es nach dem Verschicken weiter ändern: Text anpassen, Link bleibt. Probier ein Design kostenlos aus, für 29,99 € (einmalig) schaltest du alle Szenen frei.



