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Digitale Einladung zum Amethyst-Hochzeitstag: 17 Jahre

Amethyst ist kein Verlegenheitsviolett. Wie eine Digitale Einladung mit drei Tönen und fünf Textfeldern aus 17 Jahren eine Feier mit Charakter macht

Send The Joy · 28. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Smartphone mit violettem Bildschirm und roher Amethyst auf dunklem Holz: Symbolbild für eine Digitale Einladung.
Amethyst ist kein Verlegenheitsviolett. Wie eine Digitale Einladung mit drei Tönen und fünf Textfeldern aus 17 Jahren eine Feier mit Charakter macht

Donnerstagabend, sechs Wochen bis zum 17. Hochzeitstag, und auf dem Küchentisch liegt ein Screenshot: ein violettes Kleid, daneben die Frage, ob das jetzt zu viel ist. Genau hier beginnt die Amethyst-Hochzeit. Ihr braucht dafür keinen Grafiker und keine Papeterie. Ihr braucht drei Töne, fünf Textfelder und einen Link. Eine Digitale Einladung lässt sich heute noch aus dem Katalog bauen – das Cover testet ihr vorher gratis.

Amethyst ist der Stein zum 17. Hochzeitstag, und er ist kein Verlegenheitsviolett. Wer den Ton einmal klar setzt, bekommt eine Feier mit Charakter. Wer ihn über jede Fläche streut, bekommt Kindergeburtstag in Lila. Der Unterschied ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Frage der Disziplin.

Der Amethyst-Ton zuerst, die Typografie danach

Bevor ihr Schriften vergleicht, legt die Palette fest. Drei Töne reichen: gerauchter Amethyst, Steingrau und ein einziges Metall, Altgold oder Silber, nicht beides. Und prüft die Farbe dort, wo sie ankommt: auf dem Handy der Tante bei Tageslicht. Ein sattes Violett hält das aus, ein Pastelllila kippt ins Blasse.

  • Palette schließen: gerauchter Amethyst, Steingrau, ein Metall. Ein vierter Ton macht aus Amethyst sofort Partydeko.
  • Amethyst pro Szene nur einmal setzen: entweder die Kopfzeile auf dem Cover oder die Datumszeile, nicht beides.
  • Farbe am Handy prüfen, nicht am großen Monitor. Ein älteres Gerät zeigt das Violett sonst gräulich.
  • Metall nur in Linien und Rahmen. Flächiges Gold schluckt den Steinton.

Digitale Einladung zum Amethyst-Hochzeitstag: Szene für Szene

Die Einladung ist eine Seite, die ihre Szenen nacheinander aufklappt. Szene eins: ein Cover mit eurem liebsten Foto aus 17 Jahren und einer kurzen Kopfzeile. „Siebzehn“ genügt. Das ist der erste Bildschirm nach dem Öffnen des Links, und er entscheidet, ob jemand weiterliest.

Danach verteilt ihr bis zu sechs eigene Fotos, eins pro echtem Meilenstein: die Hochzeit, die erste Wohnung, die Reise, von der ihr immer noch erzählt. Die Bilder setzen sich selbst in den Rahmen, ihr markiert im Editor, welches auf dem Cover steht, und tauscht jedes später aus. Zum Schluss die Szene fürs Essen mit Uhrzeit und Ort und eine letzte Seite mit dem Satz, der bleiben soll.

Smartphone mit violettem Bildschirm und roher Amethyst auf dunklem Holz: Symbolbild für eine Digitale Einladung.
Amethyst ist kein Verlegenheitsviolett. Wie eine Digitale Einladung mit drei Tönen und fünf Textfeldern aus 17 Jahren eine Feier mit Charakter macht

Drei Töne, ein Link, fünf Felder: mehr braucht ein Amethyst-Jubiläum nicht, um nach 17 Jahren zu klingen.

Send The Joy

Was eine Digitale Einladung zum 17. Hochzeitstag kostet

29,99 EUR pro Einladung, einmal bezahlt, ohne Abo. Dafür bekommt ihr eine eigene Webseite für den Abend, keine PDF-Datei und kein Bild: mit Musik, Szenen und Bestätigungsformular an derselben Adresse, auf die der Link oder der QR-Code zeigt. Die Inhalte lassen sich in sieben Sprachen einstellen, Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch. Für eine Familie in Zürich, Wien und Hamburg ist das eine Einladung, die alle verstehen.

Und wenn sich die Uhrzeit verschiebt? Restaurant von 20:30 auf 21:00, ihr ändert Zeit und Karte, der Link bleibt derselbe. Niemand muss etwas nachschicken, niemand einen Zettel neu drucken. Eure Gäste installieren nichts, sie öffnen den Link im Browser und antworten von dort. Die Zusagen sammeln sich in einer Liste in derselben Einladung, und welche Fragen das Formular stellt, legt ihr selbst fest.

Siebzehn Jahre in fünf Textfeldern

Der Editor kennt fünf Felder: Kopfzeile, Namen, Datum, Spruch und Ort. Steht in der Kopfzeile „Siebzehn“, muss der Spruch die Zahl nicht erklären. Lest ihn einmal laut vor: „Danke, dass ihr mit uns feiert“ ist eine Zeile. Ein Absatz Dankbarkeit schiebt auf dem Handy das Datum aus dem Bild. Der Zeichenzähler zeigt euch, wann es zu viel wird. Für Digitale Einladungen gilt dieselbe Regel: kürzt den Spruch, nie das Datum und nie den Ort.

Ob Papier dazukommt, entscheidet ihr danach: ein Link für alle, ein paar gedruckte Karten für die, die sammeln. Die Digitale Einladung druckt nichts und verschickt nichts, das ist ihr Vorteil, nicht ihre Lücke. Setzt die Kopfzeile, schaut euch das Cover auf dem Handy an, und wenn das Violett sitzt, ist der Rest eine Sache von einem Abend.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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