Hochzeitstage
Digitale Einladung zum 75. Hochzeitstag: 29,99 Euro
Was eine digitale Einladung zum 75. Hochzeitstag wirklich kostet: 29,99 Euro einmalig, ohne Abo, ändern ohne Neuversand. Titelbild vorher gratis testen
Send The Joy · 2. November 2026 · 3 Min. Lesezeit

Oma Liesel will den 75. Hochzeitstag im Gasthaus feiern: Mittagessen, Kaffee, der alte Plattenspieler. Die Enkelin übernimmt die Einladung, sucht den Preis für eine digitale Einladung zum 75. Hochzeitstag und dazu eine Lösung, die sich ändern lässt, ohne alles neu zu drucken. Bei Send The Joy wählst du im Katalog ein Design, trägst Namen, Datum und Uhrzeit ein und teilst den Link. Das klappt heute noch.
Die kurze Antwort: 29,99 Euro, einmal bezahlt, kein Abo, keine monatliche Gebühr. Die längere steht unten – was in dem Preis steckt, was nicht, und wo die Grenzen liegen.
Was kostet eine digitale Einladung zum 75. Hochzeitstag?
Für 29,99 Euro bekommst du eine eigene Webseite für das Fest – kein Bild, kein PDF. Du teilst sie per Link, QR-Code oder Nachricht; die Gäste öffnen sie im Browser und müssen nichts installieren. Der Betrag fällt einmal an, auch wenn der Link danach durch dreißig Chats wandert. Die Texte lassen sich in sieben Sprachen anlegen – Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch – und pro Sprache unterschiedlich füllen.
- 29,99 Euro einmalig, ohne Abo und ohne automatische Verlängerung.
- Komplette Seite fürs Fest statt Bilddatei: Link oder QR-Code teilen, Gäste öffnen im Browser.
- Texte in sieben Sprachen, auch gemischt innerhalb einer Einladung.
- Titelbild vorher gratis im Testmodus gestalten, gezahlt wird erst danach.
Was du nicht zahlst: kein Papier, kein Nachdruck, keine Umschläge
Wenn das Mittagessen von zwei auf halb drei rutscht, änderst du die Uhrzeit im Editor, und der Link bleibt derselbe. Niemand hält eine Karte mit der alten Zeit in der Hand, niemand druckt nach. Dasselbe gilt für Ort, Karte, Dresscode oder den Spruch auf der Startseite: ändern, speichern, fertig.
Papeterie und Postversand fallen weg. Wer trotzdem ein paar Karten in der Hand halten will – für das Fotoalbum oder die Ur-Oma –, fährt am besten gemischt: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die sie aufheben. Ehrlicher als zu behaupten, Papier sei komplett ersetzt.

Eine digitale Einladung ist kein PDF. Es ist die Seite, die sich ändert, wenn das Mittagessen sich verschiebt – der Link bleibt gleich.
Szenen statt PDF: so erzählen digitale Einladungen 75 Jahre
Die Einladung besteht aus Szenen, die nacheinander erscheinen – „Hof-Erinnerung“, „Letzter Tanz“, wie du sie nennst. Jede Szene bekommt eigene Texte: die Namen des Paares, das Datum der Hochzeit, das Datum des diesjährigen Anstoßes. Dazu passen bis zu sechs eigene Fotos: das gescannte Hochzeitsbild, der Saal, die Urenkel im Garten. Sie setzen sich selbst in den Rahmen, das Titelbild kannst du später tauschen. Der Zeichenzähler zeigt vor dem Veröffentlichen, ob der Name noch in die Zeile passt, und die Vorschau aktualisiert sich ohne Neuladen. Musik lässt sich hinterlegen.
Bestätigungen kommen an, ohne Nachfragen
Die Rückmeldungen landen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste. Du siehst, wer kommt, ohne zwischen zweihundert Nachrichten zu suchen. Die Fragen im Formular stellst du selbst – etwa, wer zum Kaffee bleibt und wer nur zum Mittagessen kommt. Veröffentlicht wird mit einem Knopf, und die Liste wächst mit jeder Antwort.
Wenn der 75. Hochzeitstag eine Einladung verdient, die in die Handtasche passt, ohne zu knittern: 29,99 Euro, ein Link, alle Szenen freigeschaltet. Gestalte das Titelbild gratis, trag Namen, Datum und Uhrzeit ein und veröffentliche, wenn alles sitzt.



