Baby shower
Vegetarische Baby-Shower-Einladungen: ohne Predigt am Tisch
Der Menüplan gehört in die Küche, die Etikette in die Einladung. Wie du in einem Satz sagst, dass es vegetarisch wird — ohne Predigt und ohne Rückfragen.
Send The Joy · 8. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Es ist 22:47 Uhr, und in der Familiengruppe landet die Nachricht: „Gibt es bei euch eigentlich auch etwas mit Fleisch?“ Du hast das Menü längst entschieden. Gefehlt hat nur ein Satz auf der Einladung. Bei vegetarischen Baby-Shower-Einladungen geht es deshalb nicht ums Kochen, sondern um Etikette.
Die beginnt nicht am Buffet, sondern im Feld für die Zeile. Lässt du es leer, rufst du später fünf Leute an. Füllst du es, sparst du dir die Runde.
Die Zeile auf der Einladung ist kein Deko-Element
Das Feld für die Zeile im Editor nimmt genau den Satz auf, der das Gespräch abkürzt. Schreib „Menü vegetarisch“ und nichts anderes. Umschreibungen wie „etwas Leichtes“ oder „grünes Essen“ landen um 23 Uhr in deinem Chat, weil niemand weiß, was gemeint ist. Setz die Zeile auf die Titelseite oder in die erste Szene, nicht in die letzte. Wer den Link in der Bahn öffnet, muss sie sehen, ohne zu scrollen. Der Editor zählt die Zeichen mit, damit die Zeile kurz bleibt, und die Vorschau aktualisiert sich sofort, ohne Neuladen.
- Eine Zeile unter zehn Worten auf der Titelseite: „Menü vegetarisch, richtig angestoßen“.
- Ein Gericht mit Namen: Auberginen-Lasagne, Blumenkohl-Tacos oder Rote-Bete-Hummus.
- Bis zu sechs eigene Fotos, eines als Titelseite markiert, der Rest auf die Szenen verteilt — jedes später austauschbar.
- Link und QR im selben Text: für die, die am Handy öffnen, und für die, die am Kühlschrank scannen.
Das Menü in drei Worten statt in drei Absätzen
Drei Worte schlagen drei Absätze. „Tisch 100 % vegetarisch“ wirkt besser als eine Erklärung, warum es keinen Braten gibt. Nenn ein konkretes Gericht — Blumenkohl-Tacos, Auberginen-Lasagne, Rote-Bete-Hummus — und die Frage löst sich auf, bevor sie gestellt wird. Die Zeile gehört in den Text der Einladung, nicht in eine Umfrage: Das Formular ist für die Zusage da.
Rechne mit Kommentaren? Dann komm ihnen mit Humor zuvor. „Kein Fleisch, aber Kuchen“ beendet das Thema schneller als jede Rechtfertigung.

„Menü vegetarisch, Prosecco echt“ — mehr braucht die Titelseite nicht.
Zusage im Link, Änderung ohne neue Nachricht
Die Zusagen kommen in der Einladung selbst an, in einer sortierten Liste, die du nicht einzeln nachfragen musst. Die Fragen des Formulars stellst du vorher so ein, wie sie zu euch passen. Wenn sich Uhrzeit, Ort oder die Menüzeile ändern: Szene bearbeiten, veröffentlichen, und der Link bleibt derselbe. Niemand bekommt eine zweite Nachricht mit der Korrektur. Gäste öffnen ihn im Browser, ohne App, auf Handy, Tablet oder Rechner, und antworten in zwei Taps. Papier druckt und verschickt Send The Joy nicht — wenn jemand Papier will, ist die vernünftige Variante eine Kombination: Link für alle, ein paar Ausdrucke für die, die sie aufheben. Der Preis ist einmalig: 29,99 € pro Einladung, kein Abo. Menü steht, Etikette ist klar. Jetzt fehlt nur die Einladung, die es so sagt, wie du es sagen würdest: Bearbeite die Titelseite kostenlos im Probemodus und veröffentliche, wenn der Satz sitzt.



