Baby shower
Baby Shower Einladungen Reise: Die Bordkarte ist die Einladung
Ein Baby Shower im Reisethema entscheidet sich beim ersten Blick: der Einladung. So wird aus Bordkarte, Route und RSVP eine digitale Seite mit einem Link.
Send The Joy · 8. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Die Schwangerschaftswoche steht auf einem Zettel am Kühlschrank, daneben eine Liste mit Namensideen. Auf dem Tisch liegen zwei Einladungsentwürfe aus dem Netz; beide sehen aus wie für jede andere Feier. Jemand sagt: Macht doch einen Baby Shower im Reisethema. Klingt gut, bis die Frage auftaucht, an der die meisten hängen bleiben: Und wie sieht dann die Einladung aus?
Genau da entscheidet sich, ob das Thema trägt. Baby Shower Einladungen mit Reisethema funktionieren nicht über Deko und Girlanden, sondern über einen Gegenstand, den jeder kennt: die Bordkarte. Dafür braucht es keinen Bastelabend und keinen Drucker. Eine digitale Einladung ist eine eigene Seite, die man per Link, QR-Code oder Nachricht teilt und die sich auf Handy, Tablet oder Laptop öffnet. Keine App, kein Papier, kein Ausdrucken. Alles, was eure Gäste brauchen, ist ein Browser.
Baby Shower Einladungen mit Reisethema: Der Check-in beginnt beim ersten Blick
Wählt ein Ziel, das ohne Erklärung verständlich ist. Paris in Hellblau, Grau und Rosa. Dschungel mit Blättern und Tieren. Mond mit Sternen und Wolken. Danach übersetzt ihr das Ziel in ein Ding: Aus dem Thema wird eine Bordkarte, auf der der Name des Babys als Passagier steht, das Datum des Baby Shower als Abflug und die Uhrzeit als Boarding. Die Bordkarte erklärt das Reisethema, ohne dass ihr es erklären müsst. Ein Design aus der Sammlung reicht als Grundlage, zeichnen müsst ihr nichts.
- Bordkarte: Babyname als Passagier, Datum des Baby Shower als Abflug, Uhrzeit als Boarding.
- Routenplan mit drei Stationen: Zuhause, Baby Shower, Ankunft des Babys.
- Gepäckanhänger mit den Namen der Eltern und der Adresse der Feier.
- Stempel im Pass: „Baby Shower“ und die Stadt, in der ihr feiert.
Die Bordkarte braucht Daten, keinen Schmuck
Im Editor hat jeder Wert sein eigenes Feld: Beschriftung, Namen, Datum, Spruch und Ort. Der Babyname steht also im Feld für den Passagier, das Datum im Feld für den Abflug. Wird ein Text zu lang, meldet der Zeichenzähler sich, bevor das Layout bricht. Die Vorschau aktualisiert sich sofort, ohne Neuladen der Seite. Und wenn Gäste in einer anderen Sprache lesen sollen: Die Einladung lässt sich auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch einstellen.
Für das Titelbild nehmt ihr ein Ultraschallbild, das Kinderzimmer oder die Eltern mit einem Koffer. Bis zu sechs eigene Fotos lassen sich einsetzen, sie werden automatisch im Rahmen ausgerichtet, und ihr legt fest, welches Foto vorne steht – ein späterer Tausch ist möglich. Ändert sich Uhrzeit, Ort, Anfahrt oder Dresscode, passt ihr es an, und derselbe Link zeigt die neue Fassung. Niemand muss etwas neu verschicken, nichts wird nachgedruckt.

Der Baby Shower beginnt nicht am Buffet. Er beginnt in dem Moment, in dem jemand den Link öffnet und die Bordkarte sieht.
Szenen wie Stationen, das RSVP als Ankunft
Verkettet mehrere Szenen mit Etappennamen: Abflughalle, Landkarte der Erinnerungen, Zielort. Jede Szene bekommt eigenen Text und eigene Fotos, dazu Musik und eine RSVP-Frage wie „Steigst du mit ein?“. Die Fragen stellt ihr selbst zusammen. Die Antworten landen als sortierte Liste in derselben Einladung – der Gast öffnet den Link im Browser und antwortet vom Handy, ohne etwas zu installieren, und ihr müsst niemandem per WhatsApp hinterherfragen. Zwei Farben reichen für alles: Himmelblau und Weiß in Knöpfen, Symbolen und Fotorahmen. Wer Papier möchte, kombiniert: ein Link für alle, ein paar Ausdrucke für Großeltern und Album. Kurz vor dem Fest geht ihr noch einmal durch, ob Uhrzeit und Ort stimmen. Im Testmodus gestaltet ihr die Bordkarte kostenlos; nach dem Kauf schaltet ihr alle Szenen frei, veröffentlicht und zahlt einmalig 29,99 EUR.



