Baby shower
Baby-Shower-Einladungen Planetarium: Ideen für Text und Bild
Ein Planetarium ist keine Dekoration, sondern die Kulisse für die Nachricht, dass ein Baby kommt. Ideen für Text, Uhrzeit, Dresscode und Bestätigungen.
Send The Joy · 1. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ihr sitzt zu zweit auf dem Wohnzimmerboden. Ein kleiner Sternenprojektor wirft Licht auf ein weißes Bettlaken, das über der Decke hängt. Auf dem Laptop ist die Einladung geöffnet, im Feld für den Namen steht noch ein Platzhalter. Daneben zwei Gläser Orangensaft und ein Zettel mit der Uhrzeit der Projektion. Für Baby-Shower-Einladungen im Planetarium ist das die halbe Arbeit: Die Kulisse steht, der Text fehlt.
Dieser Artikel zeigt, was hineingehört: die Überschrift, die Uhrzeit der Projektion, die Namen, den Dresscode und die Antworten. Alles in einer digitalen Einladung, die ihr nach dem Senden noch ändern könnt. Der Link bleibt derselbe, auch wenn sich die Uhrzeit verschiebt.
Das Planetarium ist keine Kulisse, sondern das Thema
Feiert ihr in einem Saal mit Kuppel oder Projektor, beginnt die Einladung dort. Die Überschrift kann „Willkommen unter einem neuen Himmel“ heißen, und unter dem Datum steht die genaue Uhrzeit der Projektion. Sternbilder mit eigenem Namen machen aus der Kulisse eure Sache: „Mila-Bär“ und „Emil-Drache“ bedeuten nur in eurer Familie etwas. Damit ist das Thema keine Dekoration, sondern Familienbesitz.
- Die Überschrift kurz halten und die Projektionszeit direkt unter das Datum setzen.
- Sternbildern eigene Namen geben: „Mila-Bär“ und „Emil-Drache“ statt „Großer Wagen“.
- Ohne Planetarium geht es auch: aufblasbare Kuppel, weißes Laken und Sternenprojektor oder die Dachterrasse um 21 Uhr.
- Jede Angabe in ein eigenes Feld schreiben: Überschrift, Namen, Datum, Satz, Ort. Dann verrutscht später nichts.
Baby-Shower-Einladungen im Planetarium: Name zuerst, Galaxie danach
Die Namen kommen zuerst. Hat das Baby noch keinen, schreibt ihr „unser kleiner Astronaut“ hinein und tauscht es aus, sobald der Name da ist. Ein Satz, der das Sternenthema trägt, sagt mehr als ein allgemeines „Du bist eingeladen!“. „Auf der Erde gibt es neues Leben“ zum Beispiel. Das Datum kommt darunter, der Ort darunter, und die Uhrzeit steht direkt neben dem Ort, damit niemand rechnen muss.
Der Zeichenzähler im Editor verhindert, dass etwas abgeschnitten wird. Passt „Saal der Projektionen, Museum, Hamburg“ nicht mehr neben den Dresscode, kürzt ihr den Ortsnamen und nie die Uhrzeit. Als Titelfoto funktioniert ein Bild, auf dem ihr beide nach oben schaut, besser als die Ultraschallaufnahme in Schwarz-Weiß. Bis zu sechs Fotos passen hinein, eines markiert ihr als Titelfoto, jedes lässt sich später austauschen – die Bilder sitzen von selbst im Rahmen.

Ihr sendet einmal, und trotzdem ist bei allen die aktuelle Fassung.
Einmal gesendet, bleibt der Link derselbe
Ändert sich die Uhrzeit, der Ort, die Karte, der Dresscode oder ein Satz, müsst ihr nichts neu verschicken. Wer den Link öffnet, sieht die Fassung von heute. Die Einladung ist eine eigene Webseite, die im Browser des Handys aufgeht, mit Musik und Bestätigung, und niemand muss dafür eine App installieren. Die Antworten landen in einer Liste in der Einladung, nicht verteilt über sechs Chats. Wer zusätzlich Papier möchte, kombiniert: Link für alle und ein paar ausgedruckte Exemplare für die, die etwas behalten wollen. Eine Einladung kostet 29,99 EUR, einmalig, in sieben Sprachen. Wählt ein Design, probiert die Titelseite gratis aus, schreibt Überschrift und Namen hinein und veröffentlicht – teilen könnt ihr per Link oder QR-Code.



