Baby shower
Baby-Shower-Einladungen mit Haustier: Der Hund zählt mit
Wie euer Hund auf die Einladung kommt: Name in der Namenszeile, ein Foto an der Bauchdecke und eine klare Zeile, ob er mitfeiert.
Send The Joy · 6. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstagnachmittag, der Kuchen steht schon auf dem Tisch, und jemand fragt: „Und was ist mit Nala?“ Nala ist der Hund. Sie liegt unterm Tisch, den Kopf auf den Füßen der werdenden Mutter. In eurer Einladung kommt sie nicht vor – bei Baby-Shower-Einladungen mit Haustier ist das fast immer der erste Fehler.
Dabei ist der Hund längst Familie. Er sitzt beim Streichen vom Kinderzimmer daneben, er kennt euren Tagesablauf, und an diesem Nachmittag wird er mitten im Weg liegen. Also gehört er auf die Einladung: mit Namen, mit Foto und mit einer klaren Zeile, ob er dabei ist oder zu Hause bleibt. In einer digitalen Einladung sind das zwei Textfelder und ein Bild.
Der Name des Hundes gehört in die Namenszeile
Schreibt „Marta und Luis, mit Nala wartet auf die kleine Schwester“ in dasselbe Feld, in dem eure Namen stehen. Das liest sich in einem Zug, und niemand fragt nach, wer Nala ist. Nala braucht kein eigenes Formularfeld – sie gehört in die Zeile, in der ihr als Familie auftretet.
- Nennt euren Hund beim Namen, nicht „unser Vierbeiner“. Der Name macht die Zeile persönlich, und die Gäste wissen sofort, wer gemeint ist.
- Gibt es mehr als ein Tier, kommen alle in die Zeile: „Ted, Milu und Chispa haben ihren Platz auf dem Sofa schon reserviert“ klingt besser als „unsere Lieblinge“.
- Plant eine eigene Szene für den Hund – mit Namen, einer Zeile und einem Foto –, statt ihn als Randnotiz in die letzte Zeile zu quetschen.
- Nutzt den Zeichenzähler im Editor, damit die Zeile mit Nalas Namen nicht länger wird als der Rest der Einladung.
Baby-Shower-Einladungen mit Haustier: das richtige Foto
Am besten sieht es aus, wenn der Hund neben den Füßen der werdenden Mutter sitzt oder die Schnauze auf Höhe der Taille ablegt – von der Seite aufgenommen, nicht als abgeschnittene Nase im Querformat. Ein Bild, das den ganzen Hund zeigt, sagt mehr über euren Alltag als der perfekte Kopf vor weißer Wand.
Ihr könnt bis zu sechs Fotos hochladen. Legt die Aufnahme mit euch beiden auf die Titelseite und verteilt die Bilder vom Hund auf die Szenen dahinter. Die Fotos werden automatisch in den Rahmen gesetzt. Gefällt euch ein Ausschnitt nicht, tauscht ihr das Bild später aus – der Link bleibt derselbe, den ihr schon verschickt habt.
Farbe und Musik erzählen auch vom Hund
Ist euer Hund braun, hält genau dieser Braunton auf der Titelseite die ganze Farbpalette zusammen – ohne Schleife um den Hals. Und der Song, der beim Öffnen des Links läuft, darf der vom Morgenspaziergang sein: Er bringt eure Gäste in Stimmung, bevor sie das Datum gelesen haben. Farbe und Musik ändert ihr später in einer Minute.

Wer auf jedem Familienfoto steht, gehört auch in die Einladung: mit Namen, Foto und einer Zeile, ob er mitkommt.
Sagt in der Einladung, ob der Hund mitkommt
Eine Zeile reicht: „Wir feiern im Garten der Großeltern, Nala bleibt draußen.“ Dann steht niemand mit angeleintem Hund an der Tür. Im Bestätigungsformular fragt ihr nach, wie viele kommen und ob jemand den Hund mitbringt – die Antworten landen in einer geordneten Liste direkt in der Einladung, und ihr müsst am Vortag keine WhatsApp-Nachrichten einsammeln. Ändert sich danach die Uhrzeit oder der Ort, bleibt der Link derselbe. Probiert ein Design kostenlos aus, setzt Nalas Namen auf die Titelseite und veröffentlicht, wenn alles passt.



