Baby shower
Baby-Shower-Einladungen im Restaurant: Menü, Allergien, Uhrzeit
Menü, Allergien und die Uhrzeit, zu der der Tisch geräumt wird: Diese drei Dinge klärt ihr, bevor die Einladung rausgeht. So steht in der Einladung nur, was stimmt.
Send The Joy · 1. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Ihr ruft im Restaurant an, und nach drei Minuten habt ihr die harten Zahlen: ein Menü, ein Preis pro Person, der Tisch ist bis 17 Uhr reserviert. Danach öffnet ihr die Designauswahl für die Baby-Shower-Einladungen im Restaurant und merkt, dass genau diese drei Angaben noch nirgends stehen.
Die Einladung kommt nicht nach dem Menü, sie erklärt es. Sie ist die Stelle, an der eure Gäste lesen, was sie erwartet: was auf den Teller kommt, was sie vorher melden müssen und wann sie da sein sollen.
Baby-Shower-Einladungen im Restaurant: erst das Menü, dann das Design
Holt das Menü schriftlich, bevor ihr Farben und Schrift wählt. Steht ein festes Menü pro Person, richtet sich alles danach – auch die Frage, was im Preis enthalten ist. Schreibt zwei Optionen auf, mehr nicht: eine für Erwachsene, eine für Kinder. Und fragt nach der Tischgröße. Bei acht Plätzen pro Tisch und 22 Gästen wisst ihr vor dem Versand, dass es drei Tische werden.
- Preis pro Person und die Frage, was das Getränk einschließt.
- Höchstens zwei Menüoptionen: Erwachsene und Kinder, jeweils mit Vorspeise, Hauptgang, Torte und Getränk.
- Plätze pro Tisch und Anzahl der Tische, die das Restaurant für euch reserviert.
- Eigene Torte: ob sie erlaubt ist, ob ein Anschnitt berechnet wird und wie viel Vorlauf das Restaurant braucht.
Allergien fragt man ab, statt sie vorauszusetzen
Schreibt nicht „Menü ohne Allergene“ auf die Einladung, wenn ihr das nicht bestätigen könnt. Formuliert es als Bitte: „Menü wird angepasst, meldet euch bis zum 3. Mai“ – mit einer Telefonnummer darunter. Fragt jede Unverträglichkeit einzeln ab, per Anruf oder direkter Nachricht. In einer Gruppe mit 30 Leuten geht „ich bin Zöliakie“ zwischen Sprachnachricht und Sticker unter.
Gebt die Liste schriftlich ans Restaurant und wiederholt sie am Tag davor: eine ohne Gluten, zwei ohne Laktose, eine ohne Meeresfrüchte. So steht am Tisch, was vorher abgesprochen war.

Menü, Allergien, Uhrzeit: Diese drei Dinge klärt ihr, bevor die Einladung rausgeht. Danach schreibt ihr sie nur noch richtig auf.
Zwei Zeiten stehen in der Einladung: Ankunft und Schluss
Trennt drei Momente im Text: 13:30 Ankunft, 14:00 erster Gang, 17:00 Torte und Verabschiedung. Arbeitet das Lokal mit zwei Schichten, ist die Endzeit eine Bedingung des Restaurants und keine Unhöflichkeit. Schreibt sie genauso sichtbar wie das Datum – und streicht sie nicht aus dem Text, um niemanden zu drängen. Wer später kommt, liest sie beim Öffnen des Links.
Was auf die Einladung gehört und was ans Telefon
Auf die Einladung kommt das Einfache: Zusage, vollständiger Name, wie viele Erwachsene und Kinder mitkommen. Alles, was erklärt werden muss, gehört ans Telefon: Allergien, Unverträglichkeiten, Details, die im Gespräch schneller klar sind als in drei Nachrichten. Eine digitale Einladung liegt auf dem Handy eurer Gäste: Link öffnen, in zwanzig Sekunden antworten – und ihr lest die Antworten in einer geordneten Liste.
Bevor ihr etwas verschickt, klärt im Restaurant drei Dinge: Menü, Allergien, Endzeit. Mit diesen drei Angaben sagt eure Einladung genau das, was zu sagen ist. Ändert sich später etwas, bleibt der Link derselbe: ihr passt den Text an, und eure Gäste sehen die neue Version, ohne dass jemand etwas nachschicken muss.



