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Baby-Shower-Einladungen mit Gemeinschaftsgeschenk: die Rechnung

Eine digitale Baby-Shower-Einladung kostet 29,99 EUR einmal, nicht pro Gast. Hier steht die ganze Rechnung — und warum der Geschenketopf getrennt läuft.

Send The Joy · 2. Oktober 2026 · 4 Min. Lesezeit

Küchentisch am Sonntagmorgen: Smartphone an einem Glas mit Geldscheinen, daneben ein Babyschuh und Kaffee
Eine digitale Baby-Shower-Einladung kostet 29,99 EUR einmal, nicht pro Gast. Hier steht die ganze Rechnung — und warum der Geschenketopf getrennt läuft.

Dienstagabend, halb zehn. Du sitzt mit dem Handy auf dem Sofa und schreibst zum zwölften Mal dieselbe Nachricht: „Kommst du zum Baby Shower?“ Drei antworten sofort, zwei fragen nach dem Termin, eine schweigt. Im Gruppenchat läuft parallel die Frage, wer sich am Geschenk beteiligt. Eine Baby-Shower-Einladung mit Gemeinschaftsgeschenk klingt nach doppelter Arbeit. Doppelt wird es aber nur, wenn du zwei Dinge vermischst, die getrennt viel einfacher laufen.

Die Einladung selbst kostet 29,99 EUR, einmal bezahlt, egal wie viele Gäste am Ende zusagen. Den Topf für das Geschenk organisierst du dort, wo du sowieso mit allen sprichst. Hier steht die vollständige Rechnung: was in den 29,99 EUR steckt, was nicht — und warum der Gemeinschaftstopf gar nicht in die Einladung gehört.

Was eine Baby-Shower-Einladung mit Gemeinschaftsgeschenk kostet

Der Preis gilt für die Einladung, nicht pro Kopf. Bei 25 Zusagen liegt der Anteil bei etwas über einem Euro pro Gast, bei 40 wird es noch weniger. Ob zehn Leute kommen oder fünfzig: am Preis ändert das nichts. Es bleibt eine einmalige Zahlung — kein Abo, das nach dem Baby Shower weiterläuft, keine Gebühr, wenn du denselben Link später für eine andere Feier wiederverwendest. Papier, Druck und Versand sind nicht dabei. Was du kaufst, ist eine eigene Webseite für das Fest, teilbar per Link, QR-Code oder Nachricht.

  • Eigene Webseite für die Feier, teilbar mit Link, QR-Code oder Nachricht — die Gäste brauchen keine App.
  • Bis zu 6 eigene Fotos mit wählbarem Cover, die sich selbst einpassen und auch nach dem Veröffentlichen austauschen lassen.
  • RSVP direkt in der Einladung, mit selbst einstellbaren Fragen und allen Antworten in einer geordneten Liste.
  • Änderungen nach dem Versenden ohne neuen Link: Uhrzeit, Ort, Karte, Dresscode oder Spruch.

Der Gemeinschaftstopf läuft außerhalb; die Einladung fragt nur

Den Topf koordinierst du genau da, wo ihr euch sowieso koordiniert: in der WhatsApp-Gruppe, per Überweisung an eine Person oder als Dose in der Küche bei der Oma. Die Einladung fasst kein Geld an. Das ist Absicht — niemand muss einer Webseite Kontodaten geben, und du musst niemandem erklären, warum eine Einladung nach Geld fragt.

Was du trotzdem machen kannst: frag es im Bestätigungsformular. Ein Feld mit der Frage „Bist du beim Geschenk dabei?“ — und die Antwort landet in derselben Einladung, in der sortierten Liste. Wenn sich die Frist für den Topf verschiebt oder die Geschenkidee sich ändert, passt du den Satz in der Einladung an und veröffentlichst neu. Der Link bleibt derselbe, die Gäste sehen beim Öffnen den neuen Text.

Küchentisch am Sonntagmorgen: Smartphone an einem Glas mit Geldscheinen, daneben ein Babyschuh und Kaffee
Eine digitale Baby-Shower-Einladung kostet 29,99 EUR einmal, nicht pro Gast. Hier steht die ganze Rechnung — und warum der Geschenketopf getrennt läuft.

Die Einladung kostet 29,99 EUR — einmal, egal ob zwölf oder vierzig Leute zusagen. Den Rest der Organisation regelt ihr unter euch.

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Bestätigungen nachzujagen kostet mehr als 29,99 EUR

Der Klassiker: „Kommst du zum Baby Shower?“ einzeln an zwölf Leute an einem Dienstagabend, drei melden sich eine Woche später, zwei nie. Die Zusagen landen stattdessen in einer Liste in der Einladung, ohne dass du jemandem nachschreibst. Deine Gäste installieren dafür nichts — sie öffnen den Link im Browser auf dem Handy und bestätigen mit zwei Tipps, egal wo sie gerade sind. Die Fragen im Formular stellst du selbst ein, also sagt dir die Liste am Ende genau das, was du wirklich wissen willst, und nicht nur ein knappes „ja“.

Wenn jemand Papier will, druckt man vier Exemplare

Die vernünftige Lösung ist eine Mischung: Link für alle und ein paar gedruckte Exemplare für die, die es aufheben — die Oma, die Patentante, das Babyalbum. Den Inhalt der Einladung kannst du in sieben Sprachen einstellen: Spanisch, Englisch, Katalanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch. Praktisch, wenn Familie im Ausland lebt oder Freunde die Sprache nicht lesen. Herunterladen muss niemand etwas — auch das gehört zu dem, was du bezahlst: dass niemand erklären muss, wie man eine Einladung öffnet.

Such dir ein Design aus, probier es kostenlos aus, indem du das Cover bearbeitest, und zahl die 29,99 EUR erst, wenn die Einladung so aussieht, wie du sie willst. Den Gemeinschaftstopf organisierst du selbst — die Einladung sorgt dafür, dass niemand zweimal fragen muss, wann es losgeht und wer schon zugesagt hat.

Geschrieben von

Send The Joy

Equipo editorial

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