Baby shower
Baby-Shower-Einladungen: der Name des Papas gehört dazu
Der Baby-Shower ist nicht nur Sache der Mutter. So steht der Name des Papas auf der Startseite, und du änderst Uhrzeit oder Ort später, ohne den Link neu zu verschicken.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Auf der Einladung steht „Baby-Shower von Ana“. Diego hat den Raum gebucht, den Kuchen bestellt und die Playlist zusammengestellt. Seinen Namen liest er nirgends. Genau hier fängt die Frage an, wie der Papa in eine Baby-Shower-Einladung kommt – nicht als Randnotiz, sondern von der ersten Bildschirmseite an.
Das ist keine Kleinigkeit. Wer auf dem Titel steht, lädt ein. Wer nur im Text auftaucht, kommt mit. Bei Send The Joy hat jede Angabe ihr eigenes Feld: Rubrik, Namen, Datum, Satz und Ort. Du trägst also ein, statt herumzuschreiben, und siehst sofort, wie es aussieht.
Baby-Shower-Einladung: wer auf dem Titel steht, lädt ein
Sagt die Startseite nur „Baby-Shower von Ana“, wird Diego zum Begleiter. Schreib „Baby-Shower von Ana und Diego“ oder nutze die Rubrik für „Die werdenden Eltern“. Dann steht es in der ersten Ansicht, nicht erst drei Bildschirme weiter unten. Er darf auch seinen Spitznamen nehmen oder nur die Initiale – Feld ausfüllen, Vorschau ansehen.
- Prüfe, ob sein Name auf der Startseite steht und nicht nur irgendwo im Text.
- Schreib die Rubrik fertig, bevor du an Schriftarten drehst: erst wer feiert, dann wie es aussieht.
- Behalte den Zeichenzähler im Blick: „Alejandro“ neben „María Fernanda“ bricht auf dem Handy gern um. Kürz die Rubrik lieber vorher als nachher.
- Leg die Reihenfolge der beiden Namen fest und halte sie überall gleich: Startseite, letzte Szene, Antwortformular.
Zwei Namen, eine Zeile
Eine Regel, die überall gilt: alphabetisch, nach der Reihenfolge in der Familie oder so, wie ihr es zu Hause sagt. Steht auf der Startseite Ana vor Diego, dann auch in der Erinnerungsszene und im RSVP. Sonst wirkt jede Szene wie ein eigener Entwurf.
Organisieren die Großeltern oder eine Tante, bekommen sie eine eigene Szene, nicht gedrängt unter der Rubrik. Eine Zeile wie „Mit Liebe, Carmen und Luis“ am Ende klärt, wer einlädt. Und wo die Reihenfolge der Nachnamen Protokoll ist, frag nach, bevor du schreibst. Eine kurze Nachricht heute ist schneller als eine Korrektur an dem Tag, an dem die Einladung ankommt.

Eine Einladung, die beide Eltern nennt, sagt vor dem ersten Gast: Das machen wir zu zweit.
Wenn er organisiert, ändert sich der Ton
Baut er alles auf, spricht das Versenden in der Mehrzahl: „Ana und Diego laden dich ein“, nicht „ich lade dich ein“. Das klingt nach Paar, nicht nach Auftrag. Kommt das Thema von ihm – Raketen, Fußball, Musik –, steht es dort, wo der Dresscode steht: „Komm im Trikot“ oder „Erdtöne“. Dann muss niemand raten oder im Chat nachfragen.
- Schreib im Versand die Mehrzahl: „Wir laden dich ein“, nicht „ich“.
- Nenn das Thema genau dort, wo auch der Dresscode steht – ein Satz, kein Rätsel.
- Ist die Feier eine Überraschung für die Mutter, prüf die Empfängerliste, bevor du den Link teilst: er erreicht alle gleichzeitig.
Sein Foto gehört in die Einladung
Du kannst bis zu sechs eigene Fotos hochladen, Porträt und Deko. Ein Bild von ihm, wie er das Zimmer streicht oder die Wiege trägt, sagt mehr als jeder Standardsatz. Du markierst, welches Foto die Startseite ist, und tauschst es später gegen ein besseres – es sitzt von allein im Rahmen, Zuschneiden ist nicht nötig.
Ist er weit weg oder arbeitet auswärts, widme ihm eine Szene mit Namen und einem konkreten Satz: „Diego ist ab 18 Uhr aus Oslo dabei.“ Gäste öffnen den Link in jedem Browser, ohne etwas zu installieren. Wähl das Design, probier es kostenlos und veröffentliche den Link noch heute.



