Baby shower
Baby-Shower-Einladungen mit Dresscode: der Mama zuliebe
Ein Dresscode für den Baby-Shower soll die Mama entlasten, nicht die Gäste. So schreibst du ihn in einem Satz – und änderst ihn später im selben Link.
Send The Joy · 30. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Samstagnachmittag. Die werdende Mama liest die eigene Einladung noch einmal und hat schon ein langes Kleid ausgesucht. Zwei Freundinnen schreiben: „Was zieht man denn an?“ Eine dritte fragt, ob hohe Schuhe gehen. Die Schwester antwortet: „Egal, Hauptsache ihr kommt.“ Genau da kippt ein Baby-Shower mit Dresscode: Nicht die Gäste sind unsicher, sondern die Mama, die später als Einzige anders aussieht.
Baby-Shower-Einladungen mit Dresscode sind kein Etikette-Kurs. Sie sind eine kleine Abmachung: Alle wissen, was sie anziehen, die Mama muss sich um niemanden kümmern und sieht auf den Fotos trotzdem nach sich selbst aus. Zwei Sätze reichen dafür.
Der Dresscode beginnt bei der Mama, nicht bei den Gästen
Bevor du über Farben nachdenkst, frag dich, wie der Nachmittag abläuft. Sitzt sie die meiste Zeit? Steht sie für Fotos auf? Trägt sie hohe Schuhe oder lieber flache? Wenn du das weißt, wird der Dresscode fast von selbst konkret.
- Langes Kleid für die Mama: Bitte um „ein Detail im selben Ton“ – ein Tuch, eine Krawatte, Ohrringe. Sie sticht hervor, ohne dass jemand ein Regelwerk lesen muss.
- Feier zu Hause: „Leichte Kleidung, barfuß oder in Socken.“ Die Mama sitzt auf dem Sofa, und niemand hinterlässt Absatzspuren im Parkett.
- Steht sie lange für Fotos: Bequeme Schuhe für alle, nicht nur für sie. Sonst bittet sie andere um etwas, das sie selbst nicht durchhält.
- Frag sie zuerst, in welcher Farbe sie sich wohlfühlt – vor dem Satz in der Einladung, nicht danach.
Dresscode für Baby-Shower-Einladungen: so klingt er nicht nach Hochzeit
Statt „festlich“ schreib: „Bequem und schön: Pastelltöne, leichte Stoffe, flache Schuhe.“ Diesen Satz kann jede erfüllen, ohne sich verkleidet zu fühlen. Und die Mama muss niemanden korrigieren, der in Jeans und Turnschuhen vor der Tür steht.
Eine Zeile nur für sie hilft allen: „Die Mama trägt ein hellblaues Kleid. Wenn du sie begleiten möchtest, nimm ein Accessoire in dieser Farbe.“ So hat der Dresscode eine Mitte. Bei Fotos sind ruhige Farben besser als große Logos: „Lieber uni, kleine Muster sind willkommen.“

Ein Dresscode ist dann gut, wenn die Mama sich um nichts kümmern muss und auf den Fotos trotzdem auffällt.
Die digitale Einladung hält den Dresscode aktuell
Vielleicht entscheidet sich die Mama zwei Tage vorher doch für Erdtöne statt Hellblau. Du änderst den Satz in der Einladung, der Link bleibt derselbe, und die Gäste sehen beim Öffnen die neue Version. Kein Nachschicken, keine zweite Nachricht in der Gruppe. Die Zusagen landen in einer Liste in derselben Einladung, und die Fragen im Formular stellst du selbst zusammen.
Drei Dresscodes, die sich leicht umsetzen lassen
„Sanfter Garten“: Weiß, Beige und Salbeigrün, flache Sandalen, die Mama in einem helleren Ton. „Entspannter Cocktail“: Midikleid, Hemd ohne Krawatte, flache Schuhe, die Mama in feinem Strick, der nicht drückt. „Elegante Pyjamaparty“: Seide oder feine Baumwolle, die Mama in einem schönen Morgenmantel. Alle drei passen in eine Zeile.
Schreib den Dresscode in einem Satz, öffne die Einladung auf dem Handy und prüf, ob er dort lesbar ist. Im Probemodus geht das kostenlos, die Startseite bearbeitest du ohne zu bezahlen. Wenn später etwas nicht mehr passt, änderst du es im Editor – der Link bleibt derselbe.



