Baby shower
Baby-Shower-Einladung für das zweite Baby: 5 Fehler
Die zweite Feier braucht keine neue Deko, aber eine neue Einladung: neuer Name, neue Uhrzeit, neuer Ort. Die fünf häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest.
Send The Joy · 2. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Der WhatsApp-Verlauf heißt noch „Baby Shower Mateo“. Auf dem alten Cover steht sein Name, das Foto ist drei Jahre alt. Und jetzt kommt Julia. Alle sehen es, keiner sagt etwas.
Eine Baby-Shower-Einladung für das zweite Baby ist keine Kopie der ersten. Name, Uhrzeit und Ort ändern sich, und genau da passieren die meisten Fehler. Keiner davon ist dramatisch, aber jeder fällt auf. Hier sind fünf, die du in fünf Minuten vermeidest.
Die Baby-Shower-Einladung für das zweite Baby ist keine Kopie
Am schnellsten geht es, den alten Link noch einmal zu verschicken. Genau das fällt auf. Auf der Startseite steht der Name des großen Bruders, die Gäste klicken und lesen „Mateo“, obwohl das Baby Julia heißt. Es muss keine völlig andere Feier werden, keine neue Deko, kein neues Thema. Die Einladung muss nur genau sagen, was diese Feier ist.
- Auf dem Cover steht der Name des Babys, das kommt. Wenn du ihn noch nicht weißt, geht „das Baby von Marta und Luis“ besser als der Name des Geschwisterkindes.
- Datum, Uhrzeit und Ort neu eintragen, samt angepasstem Kartenausschnitt, wenn aus dem Wohnzimmer ein Restaurant wird.
- Ein anderes Titelbild als beim ersten Baby Shower. Das Foto vom großen Bruder darf bleiben, aber nicht als Cover.
- Die Rolle des großen Geschwisterkindes in einem Satz aufschreiben, nicht nur auf einem Foto andeuten.
Der neue Name zählt, auch wenn das Dekor bleibt
Die Girlande vom ersten Mal darf hängen bleiben, der Name nicht. Auf dem Cover muss das Baby stehen, das kommt. Wenn du es noch nicht weißt, schreib „das Baby von …“ hin, statt den Namen des Geschwisterkindes zu lassen. Niemand wundert sich über den Platzhalter. Alle wundern sich über den falschen Namen.
Beim großen Bruder entscheidest du, ob er voll dabei ist oder nur kurz vorbeikommt. Schreib es hin. „Jetzt bin ich dran“ unter einem Foto von ihm sagt mehr als drei Bilder, auf denen er nur Lücken füllt. Mit bis zu sechs eigenen Fotos reicht eine Aufnahme von ihm, eine vom vorbereiteten Zimmer, und das Cover bleibt für Name und Datum.
Datum, Uhrzeit und Ort: hier fällt die Kopie am meisten auf
Beim ersten Baby war es das Wohnzimmer um 12 Uhr, jetzt ist es der Saal um 13:30. Sonst steht die Tante vor der alten Tür. Bei einer digitalen Einladung änderst du Datum, Uhrzeit und Kartenausschnitt, und der Link bleibt derselbe. Auch der Dresscode lässt sich später anpassen: wer den Link öffnet, sieht die aktuelle Version. Niemand bekommt hinterher eine Korrektur per WhatsApp.

Es geht nicht um weniger feiern, sondern um besser einladen: dieselbe Vorfreude, mit dem richtigen Namen, der richtigen Uhrzeit und dem richtigen Ort.
Bestätigungen sammeln, statt in fünf Chats zu springen
Hinterherzufragen, wer kommt, kostet die meiste Zeit. Bei Send The Joy landen die Rückmeldungen in der Einladung selbst, in einer sortierten Liste. Die Fragen stellst du passend zu dieser Feier: ob das große Geschwisterkind mitkommt, ob es zwei Erwachsene sind, wie viele Stühle die Tafel braucht. Den Link kannst du nach dem Verschicken ändern, er bleibt derselbe. Die Einladung ist eine eigene Webseite für das Event, kein PDF, in sieben Sprachen, für 29,99 EUR, einmalig und ohne Abo. Wer Papier mag, druckt selbst drei Karten für die Oma und schickt den Rest über den Link. Wähl ein Design, probier es gratis, und veröffentliche den Link, sobald der Name steht.



