Baby shower
Baby Shower Gästeliste: 5 Fehler vor dem Versand
Wer wen einlädt, entscheidet, wie der Baby Shower läuft. Fünf Fehler auf der Gästeliste, die du vor dem ersten Link noch beheben kannst.
Send The Joy · 3. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

Donnerstagabend, Sofa, Handy. Du tippst Namen in eine Notiz: elf stehen schon da, bei zwei machst du ein Fragezeichen, bei einer schreibst du „plus 1?“ dahinter. Genau hier fängt die Baby-Shower-Gästeliste an, schiefzulaufen – nicht am Tag der Feier, sondern jetzt, beim Tippen.
Ein Baby Shower ist keine Hochzeit. Bei einer Hochzeit kennt fast jeder Gast das Paar, es gibt einen gemeinsamen Nenner. Hier nicht: Deine Pilatesgruppe hat deine Cousine noch nie gesehen, und die drei aus dem Büro kennen nur dich. Wer das vor dem ersten Link bedenkt, spart sich Nachfragen, Extrastühle und peinliche Korrekturen.
Baby-Shower-Gästeliste: drei Regeln, damit Gruppen sich nicht mischen
Die Liste sortiert sich nicht von allein. Drei Regeln reichen, um die größten Fehler vor dem Versand zu streichen. Du brauchst dafür kein Programm, nur eine halbe Stunde und einen Stift.
- Nach Herkunft gruppieren, nicht nach Sympathie. Wenn deine Kolleginnen und deine Cousinen aus einer anderen Stadt sich nie gesehen haben, setz sie nicht an denselben Tisch und hoff, dass sie sich anfreunden.
- Der Ort entscheidet vor der Liste. Eine Terrasse für 25 Leute verträgt kein „vielleicht“ aus einer Liste mit 40 Namen. Erst der Platz, dann die Namen.
- Jeder Gast braucht einen klaren Grund. Zögerst du beim Schreiben zwei Sekunden, kommt die Person aus Pflichtgefühl und nicht zum Feiern.
- Ein Kind, ein Stuhl. Auch wenn das Baby anfangs auf dem Arm sitzt – irgendwann wird der Arm müde, und dann fehlt der Stuhl.
„Du kannst mitbringen, wen du willst“ ist der erste Fehler
Der Satz fällt in einer Sprachnachricht im Bürochat. Am nächsten Morgen fragen zwei Leute, ob sie ihre Schwester und ihre Schwägerin mitbringen können, und du weißt nicht mehr, wie viele Stühle du brauchst. Niemand hat etwas falsch gemacht – der Satz war nur offen für Interpretation.
Leg lieber vorher fest: persönliche Einladung oder Familieneinladung. Und schreib es in denselben Satz wie Datum und Uhrzeit, nicht drei Wochen später. Zurückrudern kostet vor der ganzen Gruppe mehr Überwindung als ein klarer Satz jetzt. Bei einem echten Zweifelsfall klärt ein Anruf von zwei Minuten mehr als eine Nachricht, die am Ende weitergeleitet wird.

Die Liste ist fertig, wenn du bei jedem Namen weißt, warum er draufsteht.
Kinder, Paare, Begleitungen: die Rechnung, die keiner macht
„Familie von Marta“ sind am Ende fünf Leute und zwei Kinderwagen. „Marta Ruiz + Begleitung“ ist eine Entscheidung, und niemand muss raten. Nachnamen helfen auch: Bei drei Lauras auf demselben Blatt weiß sonst keiner, wer gemeint ist. Zähl einmal durch, bevor du den Link verschickst – Erwachsene, Kinder, Begleitungen. Pro Kind eine Sitzgelegenheit, auch wenn es anfangs auf dem Arm sitzt. Und geh nicht davon aus, dass Paare zusammenkommen: Manche teilen sich einen Samstag zwischen zwei Feiern auf und sagen spät Bescheid. Genau diese fünf Fehler – der zu kleine Ort, das „Familie von“, das „bring mit, wen du willst“, die fehlenden Kindersitze und das „meld dich, wenn du kannst“ – lassen sich jetzt noch streichen. Später kostet jeder einen Stuhl. Mit einer digitalen Einladung von Send The Joy verschickst du einen Link; die Rückmeldungen laufen in einer Liste in der Einladung ein, und eine geänderte Uhrzeit oder ein neuer Ort sind in ein paar Klicks korrigiert – der Link bleibt derselbe, nachschicken musst du nichts.



